Japanuary 2018

 Promobild für "Your Name" © Toho Company / Universum Anime

Das Jahr 2018 startet mit einer wunderbaren Aktion, nämlich dem Japanuary. Da ihr, liebe Leser, ja clever seid, seid ihr sicher schnell darauf gekommen, dass es sich um eine Kombination aus "Japan" und "January" handelt. Er funktioniert ganz ähnlich wie der Horrorctober.


Worum geht es nun aber genau? Klar, Japan steckt ja schon im Namen drin. Im Japanuary sollen insgesamt acht japanische Filme geschaut werden. Bei der Acht handelt es sich in Japan um eine Glückszahl. Bei mir persönlich war schon die Auswahl etwas schwieriger, weil ich mich, wie ich zu meiner eigenen Schande eingestehen muss, mit japanischem Kino (abseits von Studio Ghibli) so gar nicht auskenne. Umso mehr freue ich mich darauf, im Januar viele unterschiedliche Filme zu sehen. 

Mich persönlich erfreut darüber hinaus an der ganzen Sache das Community-Feeling. Seinen Anfang nahm der Japanuary nämlich auf Twitter. @politikundliebe hatte die Idee, Abspanngucker und Kompendium des Unbehagens schalteten sich mit ein und innerhalb kürzester Zeit fanden sich unzählige Teilnehmer. Bei SchöNERDenken gibt es außerdem eine aktuelle Liste mit allen Teilnehmern.

Meine acht Filme


So, und nun stelle ich euch noch kurz meine acht ausgewählten Filme vor. Wer sich die Liste lieber auf Letterboxd anschauen will, kann das natürlich auch tun.

Rashomon von Akira Kurosawa, 1950

Die Sieben Samurai von Akira Kurosawa, 1954

Tetsuo, The Iron Man von Shinya Tsukamoto,1989

Violent Cop von Takeshi Kitano, 1989

Jin Roh von Hiroyuki Okiura, 1999

Battle Royale von Kinji Fukasako, 2000

13 Assassins von Takashi Miike, 2010

Your Name von Makoto Shinkai, 2016

Besonders freue ich mich auf meine erste Begegnung mit Akira Kurosawa und "Your Name", den zumindest das Publikum in Deutschland ja auch im Kino genießen können wird.


Nehmt ihr ebenfalls am Japanuary teil? Welche der Filme kennt ihr bereits, welche weiteren Werke könnt ihr empfehlen?


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