Game of Thrones - Reise durch Island


Der Thingvellir Nationalpark war mehrfacher Drehort für "Game of Thrones". © Sandra Scholz
Island ist nicht nur sagenhaft schön, sondern hat sich auch als feste Größe in Sachen Drehorte für alle möglichen Filme und Serien etabliert. Im Sommer 2017 konnte ich mir endlich einen lang gehegten Wunsch erfüllen und zwei Wochen auf der zauberhaften Insel verbringen. Wie der eine oder die andere von euch schon mitbekommen hat, bin ich ja auch ein ziemlicher Fan von "Game of Thrones", also habe ich mir den Spaß erlaubt, in Island auf die Suche nach den Drehorten zu gehen. Für euch bringe ich also nicht nur generelle Tipps für Island mit, sondern auch einen Großteil der Drehorte aus "Game of Thrones".


Generelle Tipps für Island

Island ist als Reiseland nicht ganz so einfach wie die gängigsten Urlaubsländer. Die meisten Bewohner leben in und um Reykjavik, das restliche Land ist bis auf einige Knotenpunkte spärlich besiedelt. Man ist der Natur mehr oder weniger ausgesetzt, aufgrund der hohen Preise schneller pleite als man gucken kann, und besonders im Sommer sind die Übernachtungsmöglichkeiten Monate im Voraus ausgebucht. Deswegen gebe ich euch, bevor es an die Drehorte geht, ein paar generelle Tipps, damit ihr nicht irgendwo im Nirgendwo versumpfen müsst.

Winter oder Sommer?

Die erste Frage, die sich vermutlich stellt, wenn ihr nach Island wollt, ist die nach der Jahreszeit. Wollt ihr rein wegen der Drehorte nach Island, dann bietet sich der Winter an. Island darf meistens für Eisplaneten oder -landschaften herhalten, im Winter erkennt ihr also die einzelnen Orte vermutlich besser. Allerdings lauft ihr auch Gefahr, nicht alles sehen zu können. Island ist bereits im Sommer ziemlich abenteuerlich, es gibt Sandstürme, plötzlich aufkommende und sehr starke Winde und allerhand Dinge, die eure Weiterreise verhindern. Im Winter kommen noch teils meterhoch zugeschneite und oft gesperrte Straßen hinzu. Unsichere Autofahrer stoßen hier schnell an ihre Grenzen.
Der Godafoss beeindruckt durch seine Hufeisenform. © Sandra Scholz
Natürlich sind im Sommer auch deutlich mehr Touristen vor Ort. Die Hauptsaison beginnt im Juni, dann wird auch alles spürbar teurer. Wollt ihr die zahlreichen Sehenswürdigkeiten für euch haben, empfiehlt es sich daher, früh aufzustehen oder abends länger unterwegs zu sein. Da es im Sommer nur kurz und sowieso nicht so richtig dunkel wird, lässt sich das gut arrangieren. Die meisten geführten Touren halten sich nämlich trotzdem an reguläre Reisezeiten. Im Winter ist dafür eure Chance auf Polarlichter viel, viel höher als im Sommer. Dies ist nur ein weiterer Grund, wieso ich definitiv plane, einmal im Winter nach Island zurückzukehren.
Puffin
Die putzigen Papageitaucher sind an der Küste zahlreich vertreten. © Sandra Scholz
Andererseits könnt ihr im Sommer die possierlichen Papageitaucher beobachten, die mal so gar nicht scheu sind. Ihr sehr also, Island hat zu jeder Jahreszeit seine Vorzüge. Falls euch die Temperatur wichtig ist: Im Sommer sind so um die 13 Grad normal, wir hatten in den zwei Wochen aber oft Tage, an denen 18 bis 20 Grad angesagt waren und man bequem im Shirt rumlaufen konnte. Ich habe es sogar geschafft, mir einen schicken Sonnenbrand zuzuziehen. Verflucht sei dieser keltische Hauttyp! An anderen Tagen hat sich die Regenjacke mit innenliegender Fleecejacke dann bezahlt gemacht. Und vergesst um Himmels Willen eure Wanderschuhe nicht.
Hinter dem Seljalandsfoss lassen sich tolle Bilder machen, wasserfeste Kleidung vorausgesetzt. © Sandra Scholz

Anreise und reisen auf der Insel

Mittlerweile fliegen doch einige Airlines nach Island. WOW Air, Easyjet und Germanwings sind meist recht bezahlbar, mein Freund und ich haben im Sommer auch gute Erfahrungen mit Icelandair gemacht. Wie auch bei den Unterkünften gilt: Bucht, so früh es euch möglich ist. Für unseren Trip im Juli und August haben wir im Januar teilweise schon nach Alternativunterkünften suchen müssen. Island hat wenige Hotels, dafür werden alle möglichen Baracken als Airbnb angeboten. Wir hatten dort ziemliches Glück, haben aber in einigen Unterkünften Horrorstories von Zimmern, die mittendrin ein WC mit einem Vorhang drumherum hatten, gehört.
Die Kirche ist das Markenzeichen von Vik. © Sandra Scholz
Wenn ihr eine Rundreise über die Ringstraße plant, dann werdet ihr einen Mietwagen brauchen. Ab und an werdet ihr lesen, dass ein Kleinwagen reicht. Im Sinne eurer eigenen Nerven und all derjenigen Menschen, die hinter euch fahren müssen: Nein. Erstes nehmt ihr euch mit einem Kleinwagen die Chance auf abseits liegende Straßen, diese sind nämlich oft nicht für alle Autos freigegeben und die Geldstrafen, falls ihr erwischt werdet, sind drastisch. Und selbst wenn ihr auf der Ringstraße bleibt, sind dort viele Abschnitte einfache Schotterstraßen, die teils mehr Schlagloch als Straße sind. Dort darf man dann trotzdem noch 80 km/h fahren und mit einem Wagen mit 4x4 Antrieb (wir hatten einen Dacia Duster, man sieht ihn recht oft auf der Insel) ist dies auch kein Problem und deutlich angenehmer. Ich sah im Sommer unzählige Kleinwagen, die sich mit den Straßen abmühten und elend langsam fuhren, und ich habe jedes Mal geflucht. Die Fahrer sahen jeweils auch nicht besonders entspannt aus.
Selbst auf den Gletscherausläufern müsst ihr vorsichtig sein. © Sandra Scholz
Bei der Autoanmietung werdet ihr auf zahlreiche Zusatzversicherungen aufmerksam gemacht. Hier würde ich nicht sparen. Es gibt Schäden am Auto, auf die ihr keinerlei Einfluss nehmen könnt. Kommt euch auf einer Schotterpiste ein schnelles Auto entgegen, bekommt ihr Steine ab, egal wie vorsichtig ihr selbst fahrt. Im Süden der Insel sind Sandstürme recht oft ein Thema, wir haben bei unserer Reise knapp einen verpasst. Ein Fahrer vor uns kam zudem dank heftigem Wind von der Straße ab, da geht einem der Hintern doch gehörig auf Grundeis. Und die Islandpferde sind auch recht neugierig, wenn es um Autos geht. Am Ende müsst ihr aber selbst entscheiden, was euch lieber ist. Eine Versicherung abzuschließen, die ihr eventuell nicht braucht, oder auf möglicherweise ziemlich hohen Kosten im Falle eines Unfalls sitzen zu bleiben. Und vergesst nicht, regelmäßig zu tanken. Man weiß nie, ob man nicht mal irgendwo stecken bleibt.
Der Skogafoss fällt aus 60 Metern herab, bei Sonnenschein ist alles voller Regenbögen. © Sandra Scholz
Wollt ihr eine Rundreise um die Insel machen, würde ich euch dafür mindestens zehn Tage ans Herz legen. Sollten die Westfjorde zusätzlich auf dem Plan stehen, müsst ihr unbedingt mehr Zeit einkalkulieren. Sie mögen auf der Karte klein aussehen, doch man verbringt endlose Stunden damit, die einzelnen Fjorde zu umfahren. Den Golden Circle haken organisierte Reisegruppen hingehen an einem Tag ab. Dort werdet ihr im Sommer auch auf die meisten Touristen treffen, im Norden und Westen ist es auch im Sommer noch deutlich leerer. Nehmt euch aber so oder so nicht zu viel vor, dann habt ihr auch die Zeit, um mal auf Entdeckungstour zu gehen. Und in Island lohnt sich das definitiv. Wollt oder könnt ihr nicht mit dem Auto fahren, so gibt es entlang der Ringstraße ein recht gut ausgebautes Busnetz. Oder ihr macht es zahlreichen anderen Reisenden nach, und fahrt per Anhalter.

Game of Thrones in Island


Nun ist es aber höchste Zeit, um zum Wesentlichen zu kommen. Game of Thrones! In Island werden die Szenen, die nördlich der Wall spielen, gedreht. Im Winter müssen sich die Verantwortlichen für die Kulissen da vermutlich wenig Mühe geben, da alles schön zugeschneit und eingefroren ist. Auf dem Youtube-Channel von Game of Thrones finden sich ein paar Videos zu den Dreharbeiten von Staffel zwei und Staffel vier, nehmt euch doch die fünf Minuten und schaut hier mal rein.




Doch wo findet ihr nun die einzelnen Drehorte? Ohne Anspruch auf Vollständigkeit habe ich für euch zusammengetragen, was ich unterwegs gefunden habe. Nicht alle der Orte habe ich auch tatsächlich besucht, aber was nicht ist, kann ja noch werden. Und Island ist so wundervoll, wer einmal dort war, wird sicherlich zurückkehren. Mir geht es jedenfalls so. Also, legen wir los mit unserer Rundreise rund um den eisigen Norden von Westeros.

Þórufoss

Den Þórufoss (-foss am Ende bedeutet jeweils, dass wir es mit einem Wasserfall zu tun haben. Island hat eine ganze Menge davon, und jeder einzelne ist auf seine Art fantastisch) findet ihr ganz in der Nähe des Thingvellir Nationalparks. Dort wurde die Szene in der sechsten Folge der vierten Staffel gedreht, in der Drogon auftaucht und ein paar Ziegen verbrennt, nachdem ein Junge Steine in die Schlucht warf. 
Drogon hat eben auch Hunger. © HBO

Þingvellir

Der Nationalpark hat gleich in vielerlei Hinsicht Bedeutung. Zunächst einmal bildete sich damals, im Jahr 930, das erste isländische Parlament. 1944 erklärten die Isländer hier auch ihre Unabhängigkeit von Dänemark. Gleichzeitig treffen dort zwei tektonische Platten aufeinander. Wer also schon immer mal auf zwei Platten gleichzeitig stehen wollte, hat hier die Gelegenheit. Für Taucher ist es ein wohl einzigartiges Erlebnis, bei Silfra zwischen den beiden Platten zu tauchen. Das Wasser ist glasklar und wer tauchen kann, der sollte sich das nicht entgehen lassen.
Der Weg durch die Schlucht ist eindrucksvoll und bei schlammigem Boden sehr rutschig. © Sandra Scholz
Für Westeros-Touristen ist der Nationalpark gleich in mehrfacher Hinsicht wichtig. Zum einen befindet sich in der vierten Staffel (Episoden fünf und acht) der Eingang zur Eyrie, das Bloody Gate. Zum anderen schlagen die Wildlinge in der ersten Folge der vierten Staffel hier ihr Lager kurzzeitig auf. Der Wasserfall, welcher zu sehen ist, als Arya nach Braavos aufbricht, ist ebenfalls im Nationalpark. Es gibt mehrere Parkplätze im Park, nehmt euch die Zeit um einen großen Rundgang zu unternehmen, es lohnt sich.
Und so sieht es dann in der Serie aus. © HBO

Þjórsardalur / Þjóðveldisbærinn Stöng

Hier wurde der Überfall der Wildlings und Thenns auf das Dorf von Olly in der dritten Episode der vierten Staffel gedreht.  Þjóðveldisbærinn Stöng ist eine rekonstruierte Farm aus der Wikingerzeit, die in die Dreharbeiten mit einbezogen wurde.
Ollys Dorf aus weiter Ferne. © HBO

Höfðabrekka 

Hier wurden die Szenen in den Frostfangs gedreht. Ygritte wird hier in der zweiten Staffel von den Männern der Nights Watch gefangengenommen.
Jon nimmt Ygritte gefangen. © HBO

Gjain

Die Straße dorthin ist ein bisschen unangenehm, wenn man den Bildern glauben darf. Wir haben sie auf unserer ersten Reise schlicht verpasst und jetzt einen Grund, nochmal zurückzukehren. Hier wurde die Szene gedreht, in der Arya vor dem Wasserfall ihre Schwertkampftechniken übt. Der Wasserfall liegt mehr oder weniger direkt am Parkplatz, das ganze Gebiet ist aber auch von weiteren Wasserfällen und Lavagebilden durchzogen und einen Aufenthalt sicher wert.
Arya übt ihre Schwertkampflektionen. © HBO

Vik

Der schwarze Strand bei Vik, der so typisch für Island ist, wurde in der siebten Staffel zum Landeplatz unterhalb Eastwatch by the Sea. Reynisfjara ist aber auch sonst einen Besuch wert. Haltet euch nur vom Wasser fern, die Warnschilder mit den "Sneaker Waves" sind nicht zum Spaß aufgestellt. Sowohl in Vik als auch am Strand sind Parkplätze vorhanden.
Der Sand am Reynisfjara ist pechschwarz. © Sandra Scholz

Dyrholaey
Die Landestelle von Eastwatch befindet sich am Aussichtspunkt Dyrhólaey. © Sandra Scholz
Und so sah die Landestelle in der Serie aus. Erkennt ihr die Felsen? © HBO

Vatnajökul / Svínafellsjökull

Der Svínafellsjökull ist ein Gletscherausläufer des Vatnajökul. Er ist leicht von der Ringstraße aus zu erreichen und diente als Kulisse für zahlreiche Aufnahmen jenseits der Wall.
Jokulsarlon
Zwischen dem Gletscher und dem Meer liegt der tiefe See Jökulsárlón, auf dem Eisberge treiben. © Sandra Scholz

Dimmuborgir

Wer schon immer einmal wissen wollte, woher die gleichnamige Band die Inspiration für den Bandnamen herhatte, der wird hier fündig. Das eindrucksvolle Lavafeld ist der Mythologie nach zugleich ein Ort, welcher unsere Welt mit der Unterwelt verknüpft, als auch der Ort, an dem Satan auf die Erde fiel. Mutige Besucher finden hier aber auch das Lager, welches Mance Rayder und seine Wildlinge in der dritten Staffel aufschlugen. Wir waren etwas später am Abend da, haben den längsten Rundgang gemacht und insgesamt drei Schafe und ein anderes Paar unterwegs getroffen. Die Stimmung dort ist wirklich andersweltlich und enorm eindrucksvoll.
Eine Lavaformation in Dimmuborgir. © Sandra Scholz

Und das Lager der Wildlinge am fast gleichen Ort. © HBO

Hverarönð

Für Hverarönð braucht ihr vor allem eines: Einen festen Magen. Das Hochtemperaturgebiet lieg am aktiven Vulkan Námafjall und beeindruckt durch seinen intensiven Gestank. Allerhand Mineralien, vor allem Schwefel, treten hier in brodelnden Schlammpfützen aus der Erde aus. Das sorgt nicht nur für ein olfaktorisches Erlebnis der ganz besonderen Art, sondern auch für beeindruckende Dampfschwaden. Und diese Dampfschwaden hielten als Schneesturm in der zweiten Staffel her. Wer sich dort hin traut, der sieht schnell, wieso das so ist. Selbst im Sommer konnte man durch die dichten Wolken kaum hindurchsehen. Das Auto könnt ihr gleich neben dem Feld auf dem Parkplatz abstellen.

Hverarond
Der Gestank ätzt einem fast die Nase weg, schaut nur mal wie dicht der Nebel ist. © Sandra Scholz

In dieser Szene sind die Nebelschwaden zum Einsatz gekommen. © HBO

Wer ein bisschen Zeit übrig hat, der sollte einen Abstecher in die Myvatn Nature Baths machen. Das Bad im heißen Wasser ist eine Wohltat für die Haut, und die Bäder sind noch nicht so überlaufen wie die Blaue Lagune. Der Eintritt ist auch nur etwa halb so hoch.


Grjótagjá

Nicht weit entfernt vom Schwefelfeld liegt die Grotte, in der Jon Snow und Ygritte ihr kleines Intermezzo hatten. Hier wurde zusätzlich viel mit CGI getrickst, der Eingang, der in der Serie zu sehen ist, befindet sich beispielsweise weiter abseits auf einem Privatgelände. Der Wasserfall wurde ebenfalls später hinzugefügt. Der Weg in die Grotte selbst ist darüber hinaus mit ein bisschen Kletterei verbunden. Das Wasser ist über 40 Grad heiß, als wir zu Besuch waren, genoss ein älterer Mann gerade ein Bad. Für gewöhnlich wird davon aber abgeraten. Man kann direkt am Eingang der Grotte parken.

Grjotagja
Nach einer kurzen Kletterpartie sieht man sich mit unglaublich blauem Wasser konfrontiert. ©Sandra Scholz

Kaum wiederzuerkennen, oder? So sah die Höhle später aus. © HBO

Höfði

In der dritten Staffel schlugen die Wildlinge zwischen den markanten Felsen am Wasser ihr Lager auf. Es gibt zwei Parkplätze direkt an der Straße, die auch an Dimmuborgir vorbeiführt. Wir hielten am ersten von Dimmuborgir aus an. Von dort aus braucht ihr zu Fuß knapp 15 Minuten, um an den See zu gelangen. Ein kleines Stückchen müsst ihr noch laufen, dann seht ihr die Felsen. Wenn ihr die Straße weiterfahrt bis zum zweiten Parkplatz, dann seht ihr die Steine bereits von der Straße aus und spart euch den Laufweg. Der See Myvatn lässt sich übrigens mit "Mückenwasser" übersetzen. Der Name ist Programm, dort ist im Sommer alles voller sogenannter Zuckmücken. Die gute Nachricht: Die Biester sind zwar nervig und zahlreich, aber sie stechen nicht. 
Die Steinformationen sind kaum zu übersehen. © Sandra Scholz

Und so sehen die Steine aus, wenn Wildlinge dazwischen campen. © HBO

 Kirkjufell

Der imposante Berg taucht in der Vision des Hounds in der ersten Folge der siebten Staffel auf. Später in der Staffel geht dann unser aller Lieblings-Squad genau dorthin.
Ein Berg, geformt wie eine Pfeilspitze. © HBO

Und weil Landkarten eine super Sache sind, habe ich euch zum Abschluss mal eine Kleinigkeit gebastelt. Solltet ihr also auf Rundreise gehen, könnt ihr hier alle im Text erwähnten Drehorte schnell finden.



Und damit wären wir auch schon am Ende angekommen! Ich hoffe, ihr hattet Spaß an diesem kleinen Ausflug. Wart ihr selbst schon einmal in Island, oder plant ihr eine Reise dorthin? Welcher der hier vorgestellten Drehorte hat euch am besten gefallen?