Recap: Game of Thrones 6.4: Book of the Stranger

Na wenn das nicht Littlefinger höchstpersönlich ist! © HBO
"Game of Thrones" zeigt in der aktuellen Staffel eine Seite der Serie, die bisher deutlich zu kurz kam. Auch in "Book of the Stranger" passieren zahlreiche Dinge, die, besonders im Rahmen der Serie, richtigen Anlass zur Freude bringen. Ist nun deshalb in Essos und Westeros wieder alles in Butter? Mitnichten. Kommt also mit auf eine Reise in die vierte Folge der sechsten Staffel und lasst die Episode noch einmal Revue passieren. Wie immer geht es nach dem Jump Break weiter, es soll ja niemand gespoilert werden. 

Mittlerweile habe ich mir angewöhnt, während des Introsongs meine Erwartungen an die Episode zu formulieren. Nach mittlerweile fünf Staffeln lernt man ja, die Situation irgendwie einzuschätzen. Ich begnügte mich also mit "bittebittebitte keine Sand Snakes, ein bisschen Action auf Pyke und ein bisschen weniger Dudethraki-Gehabe in der Wüste". Denn, sind wir mal ehrlich, wann gab diese Serie jemals Anlass zur Freude? Selbst Hochzeiten scheinen bei "Thrones" geradewegs aus der Hölle zu kommen. Aber was soll ich sagen? Ich habe mich noch nie so sehr über meine eigene Tiefstapelei gefreut. Nachdem bisher in der Staffel das Thema "Eis" recht dominant war, wird es nun auch ein bisschen wärmer. Aber gehen wir den Handlungsorten nach.
 Die drei reisen schön schnell © HBO
In Castle Black wird recht schnell klar, dass Dolorous Edd über seinen neuen Posten als Kommandant so gar nicht erfreut ist. Der arme Mann fühlt sich miserabel und ist nicht einverstanden damit, dass Jon Snow sich einfach vom Acker machen will. Der sieht aber seine Pflichten gegenüber der Nachtwache mehr als erfüllt an. Immerhin ist er gestorben, und ein deutlicheres Zeichen gegen deine Politik, als ein erfolgreiches Attentat auf dich kann man ja fast nicht setzen. Die Unterhaltung wird durch ein Horn unterbrochen und in den wenigen Sekunden, bis sich das Tor öffnet, rasen 100 verschiedene Möglichkeiten durch meinen Kopf, wer denn da auf der anderen Seite stehen könnte. Keine davon war erfreulich. Und offenbar bin ich diese Woche auch in der falschen Serie gelandet, denn da stehen doch tatsächlich Pod, Brienne und Sansa vor den Toren von Castle Black. Jon Snows fassungsloser Blickt entspricht genau dem, was ich fühle, und es folgt ein wunderschöne Stark-Reunion. 
Ich schäme mich nicht: ich hab geheult! © HBO
Reden wir ein bisschen ausführlicher über Sansa. Im Verlauf der bisherigen fünf Staffeln ist so vieles mit ihr passiert. In einer Welt, in der so ziemlich alle anderen Figuren als geborene Arschtreter eingeführt wurden, war sie das kleine, naive Mädchen, welches dank ihrer Erziehung an den tollen Prinzen auf dem weißen Pferd glaubte. Trotz all der Folter, der sie ausgesetzt war verlor sie niemals ihre Güte und Freundlichkeit, und sie lernte. Oh, und wie sie lernte, bildet euch da mal nichts anderes ein. Ihr Wiedersehen mit Jon Snow ist herzergreifend, weil beide Figuren zwar am gleichen Ort gestartet sind, aber selbst in der gemeinsamen Heimat nie viel miteinander zu tun hatten. Ich bin mir sogar recht sicher, dass beide nie eine gemeinsame Szene miteinander hatten. All die angeteaserten möglichen Wiedersehen zwischen den verschiedenen Stark-Kindern, die niemals zustande kamen, werden in dieser einen Szene nachgeholt. Doch es bleibt nicht dabei. Denn während Jon genug vom Kämpfen hat, fängt Lady Stark gerade eben erst an. 

Und ist euch aufgefallen, dass Sansa auf einmal viel älter aussieht? Ein Thema, das sich später bei Yara wiederholen wird, aber dazu mehr, wenn wir über Pyke reden. Bleiben wir noch eine Weile in Castle Black. Sansa hat von Littlefinger gelernt, wie man Menschen manipuliert, und so sehr ich ihr abnehme, dass sie sich aufrichtig über das Wiedersehen mit Jon freut, sie nutzt die Lage geschickt aus. Cersei könnte sich da fast eine Scheibe von abschneiden. Sansa bringt ihre Geschwister mit ins Spiel, die Tatsache, dass kein Stark je sicher sein wird, solange Ramsay Bolton in Winterfell sitzt. Sie macht aber auch deutlich, dass sie einen anderen Weg finden wird, falls Jon ihr nicht helfen will. Zum ersten Mal in der Serie ist Sansa nicht bereit, andere über ihr Schicksal entscheiden zu lassen. Eine Geste, die sie mit so ziemlich allen anderen weiblichen Figuren in dieser Episode verbindet. Das geht nicht für alle gut aus, wir müssen uns diese Woche leider von Osha verabschieden. Doch auch sie hat mit ihren Mitteln versucht, zu kämpfen, und zumindest bestehen aufrichtige Zweifel an der Treue der Umbers. 
 Liebesbrief von Ramsay zum Abendessen © HBO
Ramsays literarischer Höhenflug in Briefgestalt (er würde sich in der Youtube-Kommentarspalte eines jeden Videos SO wohlfühlen) lässt Sansa dann alle Register ziehen. Jon gibt den Brief auf bevor es zu detailliert wird, vielleicht weil er Sansa beschützen will. Doch auf diesen Schutz kann sie verzichten, und ohne mit der Wimper zu zucken liest sie all die Gräueltaten vor, die Ramsay geplant hat. Es gibt nichts, was er ihr noch antun könnte. Gefangenschaft, mehrfache Vergewaltigung, brutale Psychospielchen: Sansa hat das alles erlebt, ein paar Worte erschüttern sie nicht mehr. Sie ist erwachsen geworden, und was viel mehr zählt: sie geht weiter, wo andere aufgeben. Sie ist, in diesem Moment, eine Anführerin. Und ich war noch nie so stolz auf eine Figur innerhalb dieser Serie. Hoffen wir, dass die vereinten Kräfte der Wildlinge, der Knights of the Vale und der restliche Norden Winterfell auf den Kopf stellen werden. Hier wird ebenfalls in ein wiederkehrendes Thema hineingefühlt: Was Jon als Drohungen sieht, ist für Sansa bereits Realität gewesen. Tyrion und Missandei werden später über den Unterschied zwischen "wissen" und "verstehen" sprechen, und auch Jon und Sansa bewegen sich mit ihren unterschiedlichen Geschichten auf dieser Schiene.

In einer wundervollen Nebenhandlung erfahren wir endlich, wieso Ser Davos Melisandre gegenüber so freundlich ist: der gute Mann hat keinen Plan, dass sie Prinzessin Shireen auf dem Gewissen hat. Seine Nachfrage bringt Melisandre dann auch in eine höchst dumme Lage, doch Brienne macht sich auf, den Tag vorerst zu retten. Sie informiert die beiden, dass sie Stannis exekutiert hat und erinnert daran, dass sie immer noch eine Rechnung offen hat weil Lord Renly durch schwarze Magie umkam. Ob Ser Davos seine ruhige Mahnung, die Vergangenheit ruhen zu lassen, beherzigen wird wenn er erfährt, wie Shireen ums Leben kam? Hier entstand in wenigen Dialogzeilen ein potenzieller Konflikt, auf dessen Auflösung ich wirklich gespannt bin.
Die Leute, die in Kings Landing wirklich das Sagen haben © HBO
In Kings Landing verschieben sich die Machtgefüge ebenfalls. Margaery ist zwar noch immer im Kerker der religiösen Fanatiker eingesperrt, doch nach einem Gespräch mit dem High Sparrow (der echt zu jeder Person irgendeine Form von persönlichem Zugang findet, er ist SO gruselig) darf sie wenigstens kurz zu ihrem Bruder Loras. Der wiederum hat in seiner Zelle schon lange aufgegeben und fleht seine Schwester unter Tränen an, dem Ganzen endlich ein Ende zu setzen. Auch Tommen hat weiterhin einen guten Draht zu den Fanatikern, und er gesteht seiner Mutter, dass Königin Margaery bald ihren eigenen Walk of Shame anstrebt. Oder zumindest vermute ich das, denn Cersei nimmt die Sache danach in ihre fachkundigen Hände. Sie setzt sich zumindest vordergründig über ihre Differenzen mit den Tyrells hinweg und trägt die streng vertrauliche Neuigkeit direkt zu den Personen, welche die Entscheidungen treffen: Ser Kevan Lannister und Lady Olenna Tyrell. Nun gibt es zwei Möglichkeiten. 
Zwei, die in der Patsche sitzen © HBO
Entweder Cersei erfindet diese ganze Sache, um in einem Geniestreich sowohl die Tyrells als auch die Faith Militant loszuwerden. Da sie jede Form des Kampfes an die Armee der Tyrells abgibt, wären die Hände der Lannisters im schlimmsten Fall reingewaschen. Sagen wir, bei einem unvermeidlichen Aufstand würde durch die Umstände Königin Margaery umkommen, wer könnte da böse auf die Königinmutter sein? Und wer könnte böse auf Haus Tyrell sein, die endlich aktiv geworden sind um eine der ihren zu retten? Margaery war beim Volk enorm beliebt, für alle anderen würde die Sache so oder so gut ausgehen. Oder sie nutzt die Gunst der Stunde, um die Macht wieder an sich zu reißen, und Margaerys Gang durch die Stadt ist einfach nur ein willkommener Anlass. So oder so, theoretisch können die Lannister-Geschwister hier nur gewinnen. Und auch hier sind es die Frauen, die entscheiden. Margaery entscheidet, so ist es jedenfalls anzunehmen, den Gang auf sich zu nehmen, statt noch länger in ihrer Zelle dahinzuvegetieren. Cersei entscheidet, die Dinge in die Hand zu nehmen und es ist Olenna, die die Armee der Tyrells zur Verfügung stellt. Mace Tyrell ist gar nicht erst anwesend, Jaime ist nur zur moralischen Unterstützung da, und Kevan wird am Ende auf seine Rolle als Vater von einem der Fanatiker (Lancel Lannister geistert ja irgendwo in den heiligen Hallen umher) heruntergebrochen. Und (!!!) falls Cersei weiß, dass Olenna Joffrey vergiftet hat, wäre dies der ideale Moment um sich mal so richtig zu rächen.
Auch eine Bosslady: Yara Greyjoy © HBO
Theon schafft nach all seinen Torturen endlich den Weg nach Hause. Dort wartet eine ziemlich wütende Yara bereits auf ihn. Nachdem Theon sich in Winterfell nicht retten lassen wollte und zahlreiche Männer ihr Leben für ihn ließen, ist Yara natürlich nicht bereit, ihn mit offenen Armen zu empfangen. Vor allem wittert sie in ihrem Bruder einen Konkurrenten um den Thron. Doch Theon (nach wie vor unglaublich gut: Alfie Allen) versichert ihr glaubhaft, dass er ihr auf besagten Thron helfen will. Ich hab zwar keine Ahnung wie er das anrichten will, aber hey, löbliche Absichten! Die ganze Angelegenheit um das bevorstehende Kingsmoot wird so zu einer deutlich privateren Angelegenheit. Und wo ist eigentlich Euron hin? Denken nun alle, dass Balon, der alte, zittrige Mann, mal eben so von der Brücke gefallen ist? Wird Euron beim Kingsmoot seinen großen Auftritt haben? Ich brauche Antworten!
Tyrion hat's nicht leicht© HBO
Tyrion versucht sich in Meereen in der Diplomatie. Sehr zum Schrecken von Missandei und Grey Worm hat er die Sklavenmeister der anderen Städte eingeladen, um ihnen einen Vorschlag zu unterbreiten. Statt die Sklaverei sofort abzuschaffen will er einen sanften Übergang. Sieben Jahre räumt er den Meistern ein. Seine kurze Zeit als Sklave, dies macht Missandei deutlich, befugt ihn allerdings nicht wirklich, sich ein Urteil zu erlauben. Für einen Sklaven sind sieben Jahre unvorstellbar viel, und der kleine Vorgeschmack, den Tyrion erhielt, hält keinem Vergleich mit dem stand, was sie und Grey Worm als Stellvertreter für die restlichen Sklaven durchgemacht haben. Und trotzdem erkennen sie wenigstens in den Grundlagen, dass Tyrions Weg Sinn machen könnte. Es ist ein schöner Gegensatz zwischen seiner Diplomatie und der puren, brachialen Gewalt, mit der Daenerys vorgeht. Der Konflikt in Meereen lässt sich nicht mit der Fortführung der Gewaltspirale lösen, und Tyrions Perspektive könnte sich als die genau richtige entpuppen.
Dany macht genau das, was sie am besten kann © HBO
Den schwächsten Auftakt, dafür aber mit einem grandiosen Ende, macht diese Woche dann auch die Geschichte um Daenerys. Jorah und Daario sind immernoch unterwegs, um sie zu retten, und nach all den Gesprächen, die die beiden führen, sollte Dany sie am besten beide in der Wüste lassen. Ein endloses "meiner is länger als deiner und ich hab sie flachgelegt und du wärst viel zu alt um das auszuhalten" Gespräch entfaltet sich, und ja, Daario ist deutlich schlimmer. Alternativ passt er sich vielleicht auch einfach an die Gegebenheiten an, denn die Dothraki erweisen sich auch in dieser Woche als Primitivlinge vor dem Herrn. Dir wird der Schädel mit einem Stein eingeschlagen? Besser so, du verdammter Schwächling. Die Khonvention der Khals soll dann auch entscheiden, was mit Daenerys passieren wird. Doch die Königin hat mal wieder ihre eigenen Pläne. Ein kurzes, aber intensives Gespräch mit den anderen Witwen und das Auftauchen von Jorah und Daario sorgen erst Recht dafür, dass Dany genau das macht, was sie am besten kann. 
Eröffnet: Grillsaison in Vaes Dothrak © HBO
Nur falls das noch nicht bei jedem angekommen ist: Die Dude-Bro-thraki sind richtige Bastarde. 12 Jahre junge Mädchen zwangsverheiraten? Ganz normaler Alltag. Besagtes Mädchen bringt ein Jahr später eine Tochter zur Welt? Dafür gibt's ein paar gebrochene Rippen. Während diese Ansammlung von Vollidioten also darüber debattiert, wie die geplante Gruppenvergewaltigung der kleinen, blonden Frau mit viel zu heller Haut vonstattengehen soll, fällt niemandem auf dass die feuerresistente Khaleesi quasi von Feuerschalen umzingelt ist. Die Trottel merken viel zu spät, was eigentlich Sache ist, und da hat Dany ihnen schon erklärt, dass es jetzt an der Zeit ist, zu sterben. In angemessener Epik schließt sich der Kreis zur ersten Staffel. Nicht nur rettet Dany sich selbst aus einer scheinbar unlösbaren Situation, dieses Mal schaut auch wirklich jeder hin. Sogar Daario muss sich eingestehen, dass er Dany wohl bisher unterschätzt hat. Gut für ihn, ihm steht ein bisschen Demut sicher gut. In einem netten Nebeneffekt hat Dany jetzt alle Dothraki und eine Menge Unsullied in ihrem Gefolge. Fehlen nur noch ein paar Schiffe, um wieder auf den richtigen Kontinent zurückzukehren.

Notizen aus dem Goldenen Buch
  • Tormund scheint ja hin und weg zu sein von Brienne. Die wirkt allerdings eher irritiert. 
  • Osha: Nur häuten, ohne Kannibalismus? Bitch, please. Die Dame hat schlimmeres gesehen. Habt ihr gesehen, wie Ramsay sich darüber gefreut hat? Ich schwöre, für einen Sekundenbruchteil war der Irre sicher sehr angetan von seinem nächsten Opfer. 
  • Wenn Melisandre jemals auf Dany treffen wird, wird ihr Gehirn explodieren. Ich mein, die Drachenlady ist komplett immun, wenn es um Feuer geht, davon träumt die rote Priesterin doch garantiert nachts. 
  • Littlefinger hat Sansa also wissentlich ans Messer geliefert, um einen Angriff von Haus Arryn auf Winterfell zu rechtfertigen. Hat jemand Einwände? Nein? Gut. Schätze ihm wird dafür gehörig der Hintern aufgerissen. Und womit? Mit Recht. 
  • In dieser Woche wieder aufgetaucht und enorm gewachsen: Robyn Arryn. Ich glaube mal, es handelt sich um den gleichen Darsteller, jedenfalls ist er brillant. Genau die richtige Mischung aus völlig Banane, komplett gleichgültig und mit zu viel Macht ausgestattet. Ich hatte ja ein bisschen Schiss um den schönen Falken, muss ich gestehen. 
  • Danys letztes Abenteuer braucht einen Namen. The Great Dothraki Bake-Off bietet sich an. Habt ihr andere Vorschläge?
  • Ich habe ein nicht zu kleines Maß an Angst davor, dass die verwirrten Damen aus Dorne zum falschen Zeitpunkt auftreten und die zu steigende Party in Kings Landing mit ihren Lächerlichkeiten sprengen. Denn: Im Grade der Beschissenheit von Dorne ist die Endstufe noch lange nicht erreicht. Da geht noch was!
  • Was hat Littlefinger die ganze Zeit gemacht? Da wird seit dem Besuch in Winterfell wohl mehr gegangen sein, als nur ein schönes Vögelchen zu kaufen. 
  • Ja, ich weiß, in der Serie gibt es Drachen und Eiszombies und so. Aber was bitte nutzen die Dothraki, um ihre Feuerchen zu machen? Pures Kerosin? 
  • Dany wandert die ganze Zeit in der Wüste rum. Ich seh ja ein, dass sie feuerfest ist, aber kriegt sie keinen Sonnenbrand deswegen? Falls dem so ist: Wo muss ich mich anmelden, um ähnliche Skills zu kriegen?
  • Nächste Frage: Wie baut man dieses Happening in ihre ewig wachsende Liste an Titeln ein? "The twice-unburnt"? "The really fireproof One"?

Kommentare:

  1. Sansas Charakter hat sich tatsächlich so richtig positiv entwickelt. Die Frau rockt ja mal gewaltig! Irgendwie hab ich das Gefühl, da ist auf der 'Ich räch mich mal so richtig an diesem kleinen miesen Ramsay'-Skala noch einiges nach oben offen.

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    1. Das will ich doch mal hoffen, der hat den Punkt, an dem ich noch einen Restfunken Mitleid mit ihm hätte, einfach schon seit einer ganzen Weile überschritten.

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