Filmkritik: Under the Skin

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Ich muss ja gestehen dass ich um "Under the Skin" lange Zeit einen Bogen gemacht habe, einfach weil mir Filme in denen eine x-beliebige Darstellerin einfach nur nackt zu sehen ist gehörig gegen den Strich gehen. Nun hatte ich "Under the Skin" in der Werbung immer so kommuniziert bekommen, und auch die Empfehlungen einiger Bekannter beliefen sich auf "Film ist ganz ok aber Scarlett ist soooo geil und man sieht Alles!". Nunja. Doch letztendlich gab ich Jonathan Glazers dritter Regiearbeit in gut 13 Jahren eine Chance, und das hab ich, soviel kann ich vorweg nehmen, nicht bereut. Glazer fällt sonst gerne mal durch Musikvideos (für Radiohead, Jamiroquai oder auch Nick Cave, alles in den 90ern)  oder Werbespots auf. "Under the Skin" basiert auf dem gleichnamigen Roman des Autors Michel Faber, der allerdings in seiner Geschichte ein bisschen ausschweifender daherkommt. Obwohl dieser Artikel hier unter "Filmkritik" läuft ist er mehr als Analyse zu verstehen. Ich möchte daher an dieser Stelle ganz deutlich vor Spoilern warnen, die im Text vorkommen werden. Den Film anders zu besprechen, in einer ihm angemessenen Weise, halte ich schlicht und ergreifend für nicht machbar. Ihr wurdet also gewarnt. Für Empfindliche möchte ich noch eine Triggerwarnung aussprechen, denn ich werde in der Kritik das Thema "Vergewaltigung" auch aus persönlicher Sicht diskutieren.

Story: Ihr Zuhause ist die Straße, die Nacht ihr Komplize: In einem Lieferwagen fährt die mysteriöse Laura allein durch Schottland. Pechschwarzes Haar, blutrote Lippen, ständig auf der Suche nach Beute. In grellen Clubs, auf Parkplätzen und in dunklen Gassen findet sie immer willige Opfer; einsame, gelangweilte Männer, die auf schnellen Sex hoffen und der überirdischen Schönheit nichtsahnend in die Falle gehen. Wenn sie begreifen, was ihnen widerfährt, ist es für die Opfer bereits zu spät: Die verführerische Vagabundin ist nicht von diesem Planeten, und in ihrer Heimat herrschen ganz spezielle kulinarische Vorlieben.
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Kritik: Tja, wo fängt man bei diesem Film an? Vermutlich wird er eine Vielzahl von Zuschauern ratlos zurückgelassen haben. Schaut man beispielsweise bei Amazon, dann gibt es erstaunlich viele negative Kritiken. Der Film sei gar nicht erotisch, es gäbe keine Handlung, es wird kaum gesprochen und sowieso passiert gar nichts, dafür gibt es aber ultra nervige Musik. Aber ist das wirklich so? Sicher, die Musik von Mica Levi fühlt sich größtenteils an wie überdimensionale Fingernägel auf einer gigantischen Tafel. Es ist ein ungewöhnlicher, ein beunruhigender Soundtrack, der mühelos den Wechsel von verführerisch und anziehend hin zu abstoßend und widerwärtig schafft. Und so vielschichtig wie auch die Musik wirkt, so vielschichtig ist auch der Film an sich. Hinzugehen und zu behaupten dass hier nichts passiere zeugt allerhöchstens von einer ziemlich undurchdringlichen Betriebsblindheit für zahlreiche Probleme, denen ich mich jetzt nacheinander annehmen werde. Fangen wir mit den harmloseren Themen an. 

Schon zu Beginn wird klar dass "Under the Skin" auch als eine Art Coming of Age Geschichte gelesen werden kann. Wir sehen am Anfang den kleinen weißen Punkt, der immer näher kommt und größer wird. Er lässt sich vielseitig interpretieren. Ist es ein Auge, welches gerade gebaut wird? Ist es vielleicht ein Geburtskanal, durch den die Protagonistin in ihre Welt (oder bereits in unsere?) gelangt? Wie schon in "Her" können wir zu Beginn hören wie Laura versucht, eine Sprache zu erlernen. Das klingt am Anfang unbeholfen, und auch später im Film weist sie sprachliche Defizite vor. Sicher, sie schafft es Männer um ihren Finger zu wickeln, aber auch hier beschränkt sich die Kommunikation auf einige wenige Sätze nach immer gleichem Muster. Und doch scheint sie zu lernen, mit jedem Gespräch weitere Tricks anzuwenden. Diese Lernkurve mit zu verfolgen ist ziemlich spannend. 

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Sie geht auch Hand in Hand mit den Sci-Fi Elementen des Films. Laura ist ein Alien, doch anders als in den meisten Filmen erfahren wir als Zuschauer nichts über ihre Aufgabe. Soll sie spionieren? Nahrung beschaffen? Man weiß es nicht. Jedenfalls hat sie ein Ziel, über das wir uns nicht ganz im Klaren sind. Hier wird gekonnt das Metier umgedreht, wenn wir unsere Welt aus der Perspektive eines Aliens anschauen. Aufgrund der wenigen Dialoge kann ich wirklich jedem nur empfehlen den Film in seiner Originalversion zu sehen, denn der starke schottische Akzent aller anderen Darsteller untermauert das Gefühl von Fremdheit massiv. Laura ist allein, unsere Welt wirkt auf sie fremdartig. Für uns alltägliche Dinge wie ein Einkaufszentrum werden durch die unverständlichen Dialogfetzen und die unerträglich dichte Musik zu einem Ort der nichts als Beklemmung ausstrahlt. Laura verfügt darüber hinaus nicht über die emotionale Bandbreite der meisten Menschen, und so dürfte für die meisten Zuschauer die Szene am Strand beinahe unerträglich sein. Doch aus Lauras Sicht macht es Sinn, denn sie weiß vermutlich nichts über humanoide Kinder, wieso sollte sie es also retten? Gleiches gilt für ihren Aufpasser, der ihr hinterher reist und aufräumt. Sie sind Fremde in dieser Welt, müssen irgendwie zurechtkommen. In diesen Szenen wird klar dass "Under the Skin" auch als Film über Migration und über das Menschsein im Allgemeinen funktioniert. Gleichzeitig lässt sich trefflich darüber diskutieren ob es sich bei Laura überhaupt um ein weibliches Wesen handelt. Sie nimmt zu Beginn des Films überhaupt erst Gestalt an und fängt an, sich mit weiblich assoziierten Dingen einzudecken. Doch unter der Haut lauert etwas anderes, das durchaus als form- und geschlechtslos gesehen werden kann. Laura ist eine Projektionsfläche für Weiblichkeit, und ihr Zweck besteht darin, auf Männer attraktiv zu wirken. Wenn ich in die Zeitungsregale schaue, dann suggerieren mir aberhundert Zeitschriften genau das gleiche. Mein einziger Zweck als Frau scheint es, die ideale Partnerin für jemanden zu sein. Klar darf frau nebenbei ein bisschen Karriere machen, aber bitte nicht zu viel. Mann und Kinder wollen schließlich bespaßt werden, und währenddessen hat man bitte 1A auszusehen, sonst ist man als Frau im Großen und Ganzen gescheitert.

Worin für mich persönlich die größte Stärke des Films liegt knüpft dann auch daran an. Denn "Under the Skin" lässt sich wunderbar als Kommentar auf die Wahrnehmung von Frauen lesen. Ähnlich wie Laura im Film Männer in eine Falle lockt könnten auch die Plakate zum Film falsche Hoffnungen wecken. Nackte Beine sind da zu sehen, angeordnet in einer Pose die gleichzeitig Unschuld und Durchtriebenheit suggeriert. So wie es mich bisher davon abhielt den Film anzusehen scheint es zahlreiche Zuschauer angelockt zu haben, die am Ende enttäuscht waren, denn der Erotikfaktor geht hier stark gegen Null. Laura hat verstanden wie die ganze Sache funktioniert. Im billigen Fake-Pelzmäntelchen, mit überdeutlich rot geschminkten Lippen spricht sie aus ihrem weißen Van heraus Männer an, wartet in einschlägigen Clubs darauf abgeschleppt zu werden. Was danach passiert ist äußerst unschön für die Männer, die ihr in die Falle gehen. In einem dunklen Raum versinken sie im Boden, gehalten in einer Art Netz, wo sie ausgesaugt werden. Es sind unglaublich brutale Bilder, die man an sich gar nicht beschreiben kann. Und es ist vor allem eines: eine überdeutliche Darstellung von Vergewaltigung, in der die Männer als Opfer durchgehen. Nicht in der so oft halb scherzhaft aufgezogenen "Pass auf dass du dich in der Dusche nicht bückst"-Tour. Nein, hier ist nichts Witziges zu finden. "Under the Skin" nimmt ein Thema, das praktisch jede Frau auf diesem Planeten konstant bedroht, und wendet es 1:1 auf Männer an. 

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Hierzu ist es nötig ein wenig auszuholen. Wir sprechen mittlerweile in unserer Gesellschaft von rape culture. Fast jeder von uns hat das auf die eine oder andere Art schon zu spüren bekommen. Opfer von Vergewaltigungen wird nicht geglaubt. Frauen sind selbst Schuld wenn ihnen etwas passiert, denn sie hätten sich ja mehr anziehen können / nicht diesen Weg gehen müssen / nicht in den Club gehen müssen / den Täter nicht durch ihre Anwesenheit provozieren müssen. Vergewaltigungen an Männern werden sowieso kaum besprochen, denn das ist entweder unmännlich oder Mann soll sich freuen dass er Sex hatte. Wie widerwärtig beides ist muss ich sicher niemandem erklären. "Under the Skin" greift diese Thematik auf und dreht sie um. Denn mal ehrlich, wie viele Männer gehen abends nach Hause und sind auf dem Heimweg darauf bedacht nur ja nicht von einer Frau vergewaltigt zu werden? Ich will um Himmels Willen die Gewalt von Frauen gegen Männern hier nicht negieren, doch der umgedrehte Fall dürfte häufiger sein, und rein aus meiner persönlichen Warte kann ich das eine besser nachvollziehen als das andere, ganz einfach weil ich kein Mann bin. Ganze Seminare bauen darauf auf schon Jugendlichen beizubringen wie sie sich vor Vergewaltigung zu schützen haben. Polizisten erklären einem, dass man sich im Zweifelsfall besser nicht wehrt, damit die Überlebenschance steigt. Unnötig zu erwähnen dass man dann zu hören bekommt "wieso haben sie sich nicht gewehrt, vielleicht wollten sie es ja doch". Jedenfalls, die wenigsten Männer würden sich Gedanken machen wenn eine junge, gut aussehende Frau sie freundlich nach dem Weg fragt und anbietet, sie ein Stück weit mitzunehmen. 

Als Zuschauer wissen wir es besser. Wir erleben die Umkehr des so genannten männlichen Blicks. Wir sehen die Männer außerhalb des Wagens aus Lauras Sicht, als Beute. Beute, die sie verfolgt, auf ihre Schwachstellen hin untersucht. Und wir sehen, wie einige Männer auf eine schöne Frau reagieren. Teile des Films wurden heimlich aufgenommen, einige der männlichen Reaktionen sind also von normalen Männern, die nach dem Dreh über den Film aufgeklärt wurden. In einer Szene wird der Van von einer Gruppe überrannt, doch Laura fährt einfach weg und entkommt dem Moment, sie ist trotz ihrer Weiblichkeit nicht in Gefahr und kontrolliert die Situation. Wir nehmen das Vorgehens eines Vergewaltigers wahr, befinden uns in seiner Perspektive. Nur dass es sich um eine Frau handelt. Sie gibt den Männern ein falsches Gefühl von Sicherheit, bevor sie sie zerstört. Diese Zerstörung wird gezeigt, sie ist hässlich und brutal, und sie kommt dem Gefühl nach einer Vergewaltigung recht nahe. Als Frau, als jemand der sexuelle Gewalt erfahren hat fühlte sich die Szene schrecklich an, und doch hatte ich das Gefühl dass jemand verstanden hat, wie ich mich damals fühlte. Gleichzeitig platziert der Film Männer in eine unschöne Situation, denn wer würde ihnen vorwerfen dass sie bei einer schönen jungen Frau mitgefahren sind? Sie haben nichts falsch gemacht, eine einzelne Frau ist kein Sicherheitsrisiko, sie haben im Leben nicht verdient was mit ihnen passiert. Die Schuldfrage stellt sich hier nicht, und wieso sollte sie auch? Doch im umgekehrten Fall, in der Realität sehen die Opfer solcher Gewalttaten sich zu oft mit genau dieser Frage konfrontiert. 

Doch etwa ab der Hälfte wechselt die Atmosphäre im Film. Während ich mich zuerst darüber aufregte dass mal wieder der pure, reine Behinderte zur moralischen Umkehr herangezogen wird wurde mir schnell klar: es liegt an etwas anderem, dass Laura ihr Vorgehen ändert. Sie erkennt ein anderes Wesen, eine andere Person, die genauso einsam und isoliert ist wie sie. Diese Ähnlichkeit veranlasst sie, den Mann gehen zu lassen. Sie ist nicht mehr nur stumme Beobachterin, sie wird zur Teilnehmerin. Sie versucht nicht mehr nur, Menschen zu imitieren, sondern probiert selbst aus. Hier schließt sich der Kreis zur Coming of Age Geschichte, denn Laura erkundet sich selbst. Sie erforscht ihren Körper, ist verwirrt von dem was dort vor sich geht, versteht nicht wieso sie in manchen Belangen anders ist. Die Parallelen zur Pubertät sind überdeutlich. Und trotz all der Dinge, die vorher passiert sind, fühlt man sich auf ihrer Seite, wünscht ihr Glück. Denn was ist schöner als die Menschwerdung, die Läuterung einer gefallenen Person? Und hier kommen die Horrorelemente ins Spiel, denn Glück gibt es hier nicht.
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Mit der Selbstfindung der eigenen Weiblich- und Menschlichkeit geht auch der Wechsel vom Jäger zur Beute einher. Der erste Akt des Films wird im finalen dritten Akt gnadenlos umgekehrt. Wir sehen wie Laura nach dem Weg fragt und wie ein scheinbar freundlicher Mann ihr hilft. Wir erkennen, dass sich nun das gleiche Spiel abspielen wird wie zu Beginn des Films. Das Setting im Wald ist spektakulär gewählt, die matschige Landschaft, die im Wind wehenden Bäume fühlen sich surrealistisch an. Laura wird, pünktlich zu ihrer entdeckten Weiblichkeit zum Opfer eines Mannes und der Zuschauer wird mit einer tatsächlichen Vergewaltigung konfrontiert. Wer den Film zuvor als Umkehr der rape culture betrachtet hat wird nun mit der bitteren Realität für viele Frauen konfrontiert und kann nachvollziehen, wie brutal diese Vorgänge sind, da er sie zuvor auf das eigene Geschlecht angewendet vorfand. Dabei erhebt der Film sich nicht auf moralisch sicheren Grund und Boden und predigt von dort auf den stereotypen Mann herab, der sowieso eine Etage tiefer denkt. Das wäre auch zu simpel, stattdessen zeigt der Film schlicht und ergreifend womit Frauen sich befassen müssen. Dinge, die viele Männer nicht einmal in Betracht ziehen, bei denen sie dank mangelnder Erfahrung keine Vorstellung haben. Das zeigt sich ja auch im Film, denn während die meisten Frauen bei den Fragen, die Laura stellt, vermutlich die Beine in die Hand nehmen würden sehen die Männer die Gefahr dahinter nicht. Auch zeigt "Under the Skin" eindrucksvoll dass man den meisten Vergewaltigern ihre Absichten nicht ansieht. Die wenigsten von denen haben ihre Absichten auf die Stirn tätowiert, und das der Täter hier zuvor so freundlich erscheint macht die ganze Sache noch unangenehmer, weil sie realistischer ist. 

Dass man für diese Rolle Scarlett Johansson an Bord bekommen konnte ist in vielerlei Hinsicht ein Gewinn. Von vielen wird sie als wunderschöne Frau wahrgenommen, und gibt man ihren Namen bei Google ein sind die Suchvorschläge allesamt auch nur auf das äußere begrenzt. Da will man Nacktfotos finden, Bilder auf denen sie schwanger ist, einzelne Körperteile. Nach dem Gewicht wird gesucht, für mehr scheint sich der gemeine Google-Nutzer nicht zu interessieren. Und sicher wagen sich nicht wenige an diesen Film heran, weil Scarlett blank zieht. Doch sie spielt nur eine Projektionsfläche, ihr erstes Auftreten zeigt sie hüllenlos, und doch ist nichts daran erotisch. Während in anderen Filmen, beispielsweise im zeitgleich erschienenen "Captain America 2: The Winter Soldier" ihre Rolle als Femme Fatale eindeutig ist, die Kamera nur allzu gerne in der Nähe ihres Hinterns verweilt um den männlichen Blick zu befriedigen, entzieht sie sich hier der Kategorisierung. Sie ist leblos, mechanisch, zeigt keine Emotionen. Sie kennt keine Angst. Die Angst vor dem eigenen Körper und der eigenen Schwäche kommt erst auf als sie realisiert was Weiblichkeit bedeutet. Als Frau hat sie sich dem Blick der Männer unterzuordnen, als Alien war sie davon befreit. Johansson spielt diese beiden unterschiedlichen Szenarien wunderbar nuanciert, und die Angst die sie am Ende empfindet füllt mühelos den ganzen Raum und überträgt sich auf den Zuschauer. Sie untergräbt hier auf wunderbar subversive Weise die Art, in der man sie sonst wahrnimmt, stellenweise gleicht das schon fast einem Befreiungsschlag. 

Fazit: "Under the Skin" dürfte sich vielen Zuschauern komplett entziehen. Der Film ist sperrig, eigenwillig und mit jeder Schicht die man entfernt findet man neue Themen, die abgehandelt werden. Das ist nicht immer angenehm und erst recht nicht schön anzusehen. "Under the Skin" fordert seine Zuschauer, zwingt sie althergebrachte Muster umzudenken. Die betörend schönen schottischen Landschaften mutieren zur Kulisse für ganz alltäglichen Horror, der uns hier aus der Sicht eines Aliens präsentiert wird. Dabei kommt die Menschheit zu keinem Zeitpunkt gut weg, und die Aufgeschlossenheit des Zuschauers bestimmt wohl auch, wie man diesen Film aufnimmt. Für mich persönlich verbirgt sich hier ein subversives Meisterwerk, welches Konventionen umdreht ohne anzugreifen. Ein Film, den man immer und immer wieder neu entdecken kann und sollte.

Infos zum Film

Originaltitel: Under the Skin
Erscheinungsjahr: 2013
Genre: Sci-Fi, Horror, Drama
FSK: 16

Laufzeit: 107 Minuten
Regie: Jonathan Glazer
Drehbuch: Jonathan Glazer, Walter Campbell
Darsteller: Scarlett Johansson, Paul Brannigan, Krystof Hádek, Jessica Mance, Scott Dymond, Michael Moreland

Trailer: 

Kommentare:

  1. Hallo :),
    ich bin gerade auf deinem Blog gelandet und wollt einfach mal ein "HI" dalassen.
    Mich hat dein Hintergrund total geflasht und da ich auch absolut Popcorn liebe, wollte ich dich mal fragen:
    Wie du das Pic überhaupt dorthin bekommen hast, sieht echt cool aus :).
    Viellt. kannst du mir ja verraten, wie so ein Hintergrund funktioniert ?
    Aber jetzt wünsche ich dir noch einen schönen Abend :)
    LG Sabrina :) *

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    1. Hey Sabrina,
      das ist ganz easy. Du gehst ins Menü deines Blogs, dort auf die Kategorie Layout. Da hast du ja dann eine Übersicht über alle Elemente, die in deinem Blog angezeigt werden. Dort suchst du nach "Header", und dort kannst du ein Bild hochladen. Beim Bild einfach drauf achten dass die Größe, vor allem die Breite, mit der angezeigten Breite deines Blogs übereinstimmt. Die kannst du "Vorlage" einfach anpassen. Das Bild selber ist ein Foto-Ausschnitt über den via Photoshop einfach ne Schrift draufgelegt wurde und ein Rahmen drumherum gezogen wurde. Also kein Hexenwerk :)

      Ich hoffe ich konnte dir helfen, ansonsten meld dich gerne nochmal.
      LG, Sandra

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