Recap: Game of Thrones 5.4: The Sons of the Harpy

© HBO
Willkommen zu einem weiteren Recap von "Game of Thrones". Nachdem die bisherige Zeit genutzt wurde, um die Spielsteine in Position zu bringen, geht es in dieser Woche auch direkt los. Halten wir uns also nicht lange auf und springen lieber direkt in die Folge. Wie immer folgt auf die Wiedergabe der Ereignisse eine Auseinandersetzung mit dem Geschehen. Am Ende findet ihr dann noch ein paar Gedanken zu den Büchern, diese sind aber gesondert als Spoiler markiert. 

Ser Jorah hat trotz seines prominenten Gefangenen keine gute Laune. Und Tyrion ist auch nicht sonderlich gut drauf, denn der Tausch von Box zu Boot missfällt ihm dann doch. Mittels ausgereifter Methoden, also schiefem Gesang, überzeugt er Jorah immerhin davon, nicht länger geknebelt sein zu müssen. Ser Jorah teilt auch direkt seinen Plan mit, Tyrion zu Daenerys zu bringen. Sehr zu dessen Freude, auch wenn er bedauert dass ein schönes Kidnapping so umsonst gewesen ist. Tyrion erkennt seinen Kidnapper auch sehr schnell, und stellt Vermutungen über dessen Situation an. Die sind auch sehr zielgenau, so zielgenau dass Jorah es für nötig erachtet, Tyrion mit einem gezielten Schlag in den Schlaf zu versetzen.
© HBO
In Meereen erfährt Daenerys, dass ihr Bruder Rhaegar nicht sonderlich begeistert davon war, zu kämpfen und es vorzog, anonym in der Stadt zu singen und zu sehen, wieviel Geld er verdienen konnte. Sie weigert sich nach wie vor, die Kampfgruben wieder zu eröffnen, und die Söhne der Harpie meucheln weiterhin die Unsullied. In einem Gefecht schlagen Grey Worm und seine Männer sich zunächst tapfer, werden dann aber überrant. Ser Barristan eilt zur Hilfe, wird aber schwer verwundet. Grey Worm kann noch einschreiten, doch es sieht so aus, als wäre die Zeit von Ser Barristan abgelaufen. Es ist offensichtlich, dass die Lage in der Stadt eskaliert ist.

Auch Jaime und Bronn sind auf einem Boot unterwegs. Jaime wird beinahe etwas nostalgisch, als an Briennes Heimatinsel vorbeigezogen wird. Aber Bronn ist zur Stelle, um ihn (und uns) mit wichtigen Infos über Dorne zu versorgen. Und klarzustellen, dass er nicht davon ausgeht dass es sich bei Myrcella wirklich nur um Jaimes Nichte handelt. Überhaupt erweist sich Bronn erneut als überaus findig, durchschaut er doch Jaimes Beweggründe. Gelegenheit für Jaime, klarzumachen dass er nicht sehr glücklich über Tyrions gewählten Weg ist. Doch das Treiben in Dorne hält nicht allzu lange an, denn beide werden von einer Truppe dornischer Reiter angegriffen. Die werden zwar mehr oder weniger schnell ausgeschaltet, aber die Sand Snakes, Oberyns Töchter, sind schon über die Anwesenheit der Beiden informiert.

Mace Tyrell hat in Kings Landing Mühe, Cersei die miese finanzielle Lage zu erklären. Die weigert sich auch, weiteres Geld von seiner Familie anzunehmen und schickt ihn kurzerhand nach Braavos, um mit der Iron Bank zu verhandeln. Ser Meryn soll ihn begleiten, und der gute Mace freut sich offensichtlich über seine eigene Wache. Mal sehen, wie lange.

Cersei arbeitet weiterhin daran, den High Sparrow für ihre Zwecke zu vereinnahmen. Zu diesem Zweck einigen beide sich, die so genannte "Faith Militant" wieder zum Leben zu erwecken: bewaffnete Gläubige, die für ihren Glauben kämpfen und auch nicht zögern, Andersgläubige zur Rechenschaft zu ziehen. Die neu gegründete Gruppierung macht sich auch gleich daran, spaßbringende Dinge aus der Stadt zu verbannen: Weinfässer werden zerstört, Bordelle leergeräumt und nicht Wenige lassen ihr Leben. Während Lancel Lannister sich ein Zeichen auf die Stirn brennen lässt, wird Ser Loras kurzerhand festgenommen, sehr zur Aufregung seiner Schwester. Margaery wendet sich dann auch gleich an Tommen, und der arme Junge versteht die Welt nicht mehr. Vertragen seine Mutter und seine Frau sich etwa nicht?
© HBO
Tommen schlägt also den direkten Weg zu seiner Mutter ein, die erklärt ihm aber kurz und bündig, dass sie ihm leider nicht weiterhelfen kann. Der junge König will also die Unterredung mit dem High Sparrow selbst suchen, doch dessen Wache lässt ihn nicht durch. Tommen behält die Ruhe und will nach einem anderen Weg suchen, muss aber zunächst seiner Frau klarmachen, dass er keinen Erfolg bei seiner Mission hatte. Die ist, wie zu erwarten war, alles andere als erfreut. Tommen wird sich vermutlich die nächsten Nächte eine andere Beschäftigung suchen müssen.

An der Wall ist Selyse noch immer frustriert, weil sie Stannis keinen Sohn, sondern "nur" eine missgestaltete Tochter geschenkt hat. Melisandre weist sie zurecht, bevor sie Stannis klarmacht, dass sie beim nächsten Feldzug nicht zuhause bleiben wird. Jon Snow darf sich derweil der spanndendsten Aufgabe des Lord Commander zuwenden: Briefe an alle Herrscher des Reiches schicken, um nach Verstärkung zu fragen. Dies umschließt auch Roose Bolton mit ein, sehr zu Jons Missfallen. Wie gut, dass Melisandre erscheint, um ihn davon zu überzeugen, mit nach Winterfell zu kommen. Doch Jon widersteht ihrem Angebot und entscheidet sich für die Wall. Melisandre verabschiedet sich zu seinem Entsetzen mit nur allzu bekannten Worten: "You know nothing, Jon Snow".

Sansa nutzt die Gelegenheit um die Krypta in Winterfell zu besuchen. Littlefinger spürt sie dort auf, und es gibt ein wenig Hintergrundgeschichte. So erfahren wir wenigstens in Grundzügen etwas über Lyanna Stark und Rhaegar Targaryen. Sansa ist wenig begeistert darüber, dass Littlefinger sie allein zurücklassen will, doch der versichert ihr, dass Stannis in kurzer Zeit mit seiner Armee auftauchen sollte und sie aus ihrer doch etwas misslichen Lage befreien dürfte. Doch selbst wenn er nicht siegen sollte, traut Littlefinger ihr zu, mit den Boltons fertigzuwerden. So oder so, Sansa wird der Norden gehören.

Nachdem die ersten drei Folgen beinahe schon ruhig waren, schöpft "The Sons of the Harpy" aus den Vollen. Wir lernen endlich die Sand Snakes kennen und auch sonst passiert so einiges. Interessanterweise lagen die starken Momente erneut in den ruhigen Szenen, und nicht in den schick gemachten Actionsequenzen. In dieser Folge wurde Exposition vom feinsten geboten.

Letzte Woche standen wieder einmal die Kinder im Vordergrund, diese Woche wird sich eingehend mit der Beziehung der Eltern zu ihren Kinder beschäftigt. Dabei dreht es sich vor allem um die verschiedenen Väter und Vaterfiguren, die einzige Ausnahme bietet Ellaria. Doch auch im Gespräch mit ihrer Tochter und den anderen beiden Sand Snakes geht es um den gemeinsamen Vater der Damen, Oberyn. Die Rache für seinen Tod ist das übergeordnete Ziel der Frauen, und da ist es praktisch, das Myrcella sich ebenfalls in Dorne aufhält. Hier kommt schon der nächste Vater ins Spiel, denn Jaime ist unterwegs, seine Tochter zu retten. Der halbherzige Versuch, Bronn zu erklären dass es sich um seine Nichte handelt, bleibt erfolglos. Auch Stannis bekommt Gelegenheit, seine sympathische Seite zu zeigen. Shireen erfährt von ihrer Mutter ja nicht unbedingt viel Zuneigung, da tut es ganz gut, dass wenigstens ihr Vater seine Tochter zu lieben scheint.
© HBO
Aber auch die Ziehväter haben in dieser Folge ihre Momente. Ser Barristan übernahm diese Rolle bereits für Rhaegar Targaryen, und nun eben auch für dessen kleine Schwester Daenerys. Dass er am Ende sein Leben dafür lässt ist tragisch, für den Charakter und sein Leben aber nur konsequent. Und mal ehrlich, Ser Barristan hat sich mit einem richtigen Knall verabschiedet. Bronn wäre wohl weniger begeistert gewesen, aber jedem das Seine. Und auch Littlefinger, der ja für Sansa irgendwo zwischen Ziehvater und gruseligem Onkel angesiedelt ist, gibt ihr noch ein paar letzte Ratschläge mit auf den Weg und versichert ihr, dass sie im neuen/alten Zuhause gut zurechtkommen wird.

Großes, übergeordnetes Thema scheint in dieser Woche allerdings der Glaube zu sein. Cersei bietet dem High Sparrow an, die so genannte "Faith Militant" wieder ins Leben zu rufen. Mit schwerwiegenden Konsequenzen. Im Handumdrehen werden aus ein paar frommen Gläubigen ruchlose Killer, die in Bordelle einbrechen um Sünder über die Klinge springen zu lassen. Als dann auch noch Loras festgenommen wird, ist bei Margaery der Ofen aus. Sie sieht sich in die Ecke gedrängt und muss erkennen, dass sie eben doch nur mit einem kleinen Jungen verheiratet ist, der nicht einmal seiner eigenen Mutter die Stirn bieten kann. Zeit, Lady Olenna um Hilfe zu bitten, wenn man mich fragt. 

Für Cersei selbst scheint derweil absolut logisch, diese Fanatiker auch noch mit Waffen auszustatten. Ihr ist daran gelegen, alte Werte zu erhalten, denn sonst ist sie schon morgen weg vom Fenster. Doch ihre Version alter Werte dürfte mit denen der Gläubigen in Konflikt geraten, denn Inzest ist seit den Targaryens nicht so gerne gesehen. Um das Erhalten, oder vielmehr das Wiedereinsetzen, alter Traditionen geht es auch den titelgebenden Söhnen der Harpie in Meereen. Hier ist auch nachvollziehbarer, wieso diese Gruppierung direkt so brutal agiert. In Kings Landing findet der Wechsel zum radikalen hin ein wenig zu schnell statt. Die Art, wie die Szene geschnitten ist erinnert stark an den Auftakt der zweiten Staffel, dort zeigte sich Cersei allerdings noch entsetzt von der Brutalität, die Joffrey auf sein eigenes Volk niedergehen ließ. Drei Staffeln später bleibt der schale Beigeschmack dass sie den Tod einiger Bürger willentlich in Kauf nimmt, um Margaery eins auszuwischen. Ich tippe stark darauf, dass dieses Verhalten für Cersei nicht lange gut gehen wird. 

Aber auch andernorts wird fleißig geglaubt. Melisandre versucht mittels Glaube, Jon Snow rumzukriegen. Recht erfolglos, denn der Gute hat den Tod von Ygritte noch nicht verarbeitet. Sansa zündet derweil Kerzen für ihre verstorbenen Vorfahren an. Aber auch der Glaube an einzelne Personen wird thematisiert. Jaime glaubt dem Kapitän des Schiffes, dass ein Sack Gold ausreicht um sein Schweigen zu kaufen. Sansa glaubt Littlefinger wenn er sagt, dass sich alles zum Guten wenden wird. Und Stannis glaubt trotz der harschen Worte seiner Frau an seine kleine Tochter, die er (anders als Selyse) als legitimen Nachkommen ansieht. Der kleine Dialog mit ihr tut diese Woche sein Übriges, um Stannis endlich mal als Mensch mit Gefühlen rüberkommen zu lassen. Der Aufenthalt an der Wall tut ihm wirklich gut, auch weil er hier endlich mit anderen, spannenen Figuren interagieren darf.
© HBO
Auch die stetige Erwähnung von Rhaegar Targaryen ist auffällig. Die Geschichten über ihn verweben geschickt die aktuellen Handlungen mit bereits Geschehenem. So wird Sansa erneut verheiratet, gegen ihren Willen. Ihre Bemerkung, dass Rhaegar ihre Tante Lyanna entführte und vergewaltigte wird von Littlefinger allerdings mit einem sehr seltsamen Seitenblick kommentiert. Auch Ser Barristan erzählt Daenerys von Rhaegar und dessen ruhiger Seite. So wie er auf ihn aufpasste, zieht er dann auch für die junge Königin in den Kampf. Und Jon und Tommen finden zueinander, wenn der eine als Bastard abgetan wird und allein deswegen über keine großen Qualitäten verfügen kann, und der andere als König wegen seiner Abstammung auf offener Straße beschimpft wird. Es sind wahrlich keine leichten Zeiten in Westeros.


Nächsten Montag werde ich beinahe vollständig in einem Zug verbringen, das Recap sollte dann Abends erscheinen, wenn auf die Bahn Verlass ist.

Wahllose Gedanken zum Schluss:
  • Der Tyrion der Woche: “What a waste of a good kidnapping,”
  • Dorne, nun endlich auch in den Opening Credits. Yes! Zwar werden eigentlich nur die Water Gardens gezeigt, aber egal. Man nimmt ja, was man kriegen kann. Falls euch interessiert, wie die Karte im Intro genau funktioniert: Hitfix ist eure Adresse
  • Dorne in a nutshell: “The Dornish are crazy. All they want to do is fight and fuck, fuck and fight.”. Danke, Bronn. 
  • Überhaupt, Jaime ist nicht besonders nett zu Bronn. Die ganze Drecksarbeit darf er alleine machen: rudern, kämpfen, beerdigen.
  • Ja, schickt Meryn Trant ruhig nach Braavos. Arya wird sich sicher drüber freuen, sollte sie das mitkriegen. Der Typ steht auch noch auf ihrer Liste.
  • Ok, Leute, Hände hoch: Wer hatte Angst, dass Jon Snow nicht "nein" zu einer schönen, rothaarigen Frau sagen kann und wir nach dem Stannis-Schattenbaby ein Jon-Schattenbaby serviert bekommen?
  • Tja, diese Woche war Stannis ja richtig sympathisch. Die logische Folge daraus: ich habe nun Angst, dass er sterben könnte. Manchmal ist "Game of Thrones" pure Folter.
  • Wieso hab ich das Gefühl, dass Ser Jorah sich da wieder selber in eine missliche Lage manövriert? Dany wird jede Hilfe brauchen, die sie kriegen kann, vermutlich sollte er Tyrion ein bisschen besser behandeln.
  • Und wie so oft gilt auch hier: nimm deinen Helm ab, und die Zuschauer fiebern sofort mit, weil sie dich kennen. Gut gemacht, Grey Worm.
  • Littlefinger wird sich bestimmt freuen, wenn er die Überreste seines Bordells in Kings Landing auffindet.

Mehr Gedanken, aber mit Spoilern aus den Büchern. Dies umfasst alle Bücher bis einschließlich "A Dance with Dragons".
  •  Endlich kriegen wir mal etwas über Rhaegar zu hören. Ich würde ziemlich viel dafür geben, auch nur 5 Sekunden Bildmaterial von ihm zu sehen. Der Staffelauftakt hat ja schon gezeigt, dass jetzt auch Flashbacks drin sind. Macht mich ganz wahnsinnig, der Gedanke.
  • Mehr Rhaegar: Hinweise auf ihn werden in dieser Folge wirklich breit verteilt. Ser Barristan erzählt Gutes über ihn, und Littlefingers Blick, als Sansa sagt dass Rhaegar Lyanna gekidnapped und vergewaltigt hat, sieht auch eher so aus als wäre er anderer Meinung. Und dann äußert sich noch Stannis und sagt, dass Ned Stark niemals einen Bastard mit einer Prostituierten in einer Taverne gezeugt hätte. Für Buchleser ist die wundervolle Theorie (kürzen wir sie als R+L=J ab) kein Neuland, und für mich sieht es ganz so aus, als würde dieses Thema nun auch in der Serie aufgegriffen werden. Es würde auch erklären, wieso Melisandre sich so für Jon interessiert, sie hat ja ein Faible für königliches Blut (wo treibt Gendry sich wohl gerade herum?). Und immerhin haben David und Dan schon mehrfach erzählt dass sie den Zuschlag für die Serie bekommen haben, nachdem sie George R.R. Martin ihre Theorie über Jons Eltern unterbreitet haben.
  • Noch mehr Rhaegar: Wie würde es wohl aussehen, die Theorie für die Zuschauer zu bestätigen? Ser Barristan könnte Daenerys letzte Worte mitgeben. Bran könnte eine Vision haben, in der Ned mit Baby im Schlepptau betet oder so. Für die könnte man Sean Bean zurückbringen, was wirklich schick wäre. 
  • Es wurde ja bereits angekündigt, dass in dieser Staffel Figuren sterben werden, die in den Büchern noch leben. Schätze, in dieser Woche haben wir so einen Fall. Die Preview für die nächste Folge sieht jedenfalls nicht gut aus in dieser Hinsicht.
  • Und wie sieht das überhaupt mit Tyrion aus? Jetzt wo er auf dem Weg zu Daenerys ist, wird ja vermutlich die Geschichte um den jungen Aegon wegfallen. Könnte die Serie soweit gehen, Tyrion als dritten lebenden Targaryen zu etablieren? Als Buchleser ist man vertraut mit Tywins wechselnden Ansichten über Tyrion: mal sagt er, er sei sein Sohn, dann ist er aber wieder anderer Meinung. Aerys II Targaryen hat sich ja auch übermäßig für Joanna, Tyrions Mutter, interessiert. Tyrion hat außerdem zwei verschiedenfarbige Augen (was nur passiert wenn zwei Häuser kreuzen) und interessiert sich übermäßig für Drachen. Und es braucht drei Targaryen, um die drei Drachen zu reiten.
Die bisherigen Recaps findet ihr hier:

5.3: High Sparrow 

Und falls ihr euch austauschen wollt: Eine kürzere Fassung ohne Inhaltsangabe und Buchspoiler erscheint jede Woche auch bei Moviebreak. Schaut doch mal vorbei!

Kommentare:

  1. Wieder mal ein sehr schönes Recap :) so bin ich mir wenigstens sicher, dass mir nichts entgeht! Weiter so! LG

    AntwortenLöschen
  2. ich fand leider die Schauspiel Leistung der Sand Shakes etwas sehr schlecht. Ansonsten eine sehr gute Folge, Respekt dafür all die Namen zu können, ich komm da kaum mit

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Ich hab eine extra Ecke im Hirn für Namen von fiktionalen Figuren. Andere Leute haben an dieser Stelle die Fähigkeit, rechts und links unterscheiden zu können (bei Wegbeschreibungen). Aber ja, die Snakes waren noch ein wenig blass. Vielleicht blühen sie ja noch auf :)

      Löschen

Bitte seid nett zueinander. Beleidigungen jeder Art, Spam und Kommentare die nichts zum Thema beitragen werden entfernt.