Recap: Game of Thrones 5.1: The Wars to Come

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Und wieder ist ein Jahr vergangen, und wenn ich ehrlich bin, dann ist April nach wie vor mein allerliebster Monat. Also, in den letzten Jahren jedenfalls. Eine neue Staffel "Game of Thrones" steht vor der Tür, zehn Folgen voller Intrigen, Mord und unliebsamer Überraschungen in Form von zahlreichen Toden warten darauf, uns allen an die Nerven zu gehen. Buchleser hatten im Vorfeld schon genug Zeit sich Gedanken darum zu machen, wie sie damit umgehen werden dass die Serie die Bücher nun offiziell überholt und vermutlich auch von der noch zu erscheinenden, geschriebenen Geschichte abweicht. Doch lassen wir all diese Gedanken für einen Moment hinter uns, und nehmen wir die erste Folge der neuen Staffel genau unter die Lupe. Haltet eure Drachen im Zaum, sperrt die White Walker für eine Weile aus, füttert euren Direwolf und stürzt euch ins Recap (keine Angst, es hat keine scharfen Kanten). Ganz am Ende findet ihr eine kleine Ecke mit Spoilern aus den Büchern, in der ich regelmäßig auf Unterschiede zwischen Buch und Serie aufmerksam machen werde und ein paar Ereignisse diskutieren werde.

Das Opening der Folge bringt uns den ersten Flashback in der ganzen Serie: eine junge Cersei sucht mit einer verängstigten Freundin eine Hexe im Wald auf. Diese sagt ihre Zukunft voraus, doch die klingt nicht sonderlich erfreulich. Cersei erinnert sich daran, während sie sich auf dem Weg zur Kirche befindet in der ihr Vater aufgebahrt liegt. Jaime wacht über ihn und sieht sich mit der ganzen Wut seiner Schwester konfrontiert. Während Tyrion wenigstens absichtlich gehandelt hat, wirft sie ihm vor ihren Vater aus Versehen ermordet zu haben. Es sind Worte die einschneiden wie Messer, eine Schuld die selbst für den Kingslayer riesig scheint.

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Cersei versucht allerdings, das Beste aus der Situation zu machen. Bei der Trauerfeier gibt es ein Wiedersehen mit Cousin Lancel, der sich ziemlich verändert hat. Er gehört nun, so erfahren wir von seinem Vater Kevan, einer religiösen Gruppierung an, die sich "Sparrows" nennen. In einem privaten Gespräch bestätigt er auch, dass Robert Baratheons Tod in der ersten Staffel kein Unfall war. Cersei spielt sein Spiel allerdings nicht mit, denn sie hat wichtigeres vor. In der nächsten Sitzung des kleinen Rates nimmt sie die Position der Hand des Königs ein, sehr zum Missfallen von Kevan, der als potentielles neues Ratsmitglied ebensowenig Kapazitäten für Unfug hat wie Tywin seinerzeit. Da kann er sich mit Margaery zusammenschließen, deren Zuneigung zu ihrer Schwiegermutter in etwa Cerseis Abneigung ihrer neuen Schwiegertochter gegenüber entsprechen dürfte.

Tyrion findet indes endlich den Weg heraus aus seiner viel zu engen Kiste. Gemeinsam mit Varys befindet er sich nun im Haus eines gewissen Illyrio Mopatis, mit dem einzigen Ziel, sich fortan mehr oder weniger langsam zu Tode zu saufen. Varys hält von diesem Plan nicht viel, und nach zwei Unterhaltungen und dem Austausch von Spitznamen ist am Ende auch klar, wohin die Reise führen wird: Meereen wird angepeilt, um Danaerys auf ihren rechtmäßigen Thron zu helfen. Jede Unterhaltung zwischen Varys und Tyrion ist eine epische Geschichte innerhalb der Geschichte an sich.

Danaerys räumt derweil in Meereen auf. Die riesige Harpie wird von ihrer Pyramide gerissen, doch scheinbar ist nicht jeder von der neuen Königin begeistert. Eine Gruppierung, die sich "Sons of the Harpy" nennt, ermordet die Unsullied in schwachen Momenten. Danaerys würde nun gerne kurzen, oder eher keinen Prozess mit dem Mörder machen, doch Ser Barristan redet in einem ruhigen Moment auf sie ein. Bisher dachte sie, die Geschichten über ihren Vater, der gerne mal Menschen bei lebendigem Leib verbrannte, wären Lügen gewesen, doch Ser Barristan eröffnet ihr die bittere Wahrheit und fleht sie förmlich an, es ihrem Vater nicht gleich zu tun, sondern gerecht zu sein. Die junge Königin will diesem Rat nun auch folgen, doch ihr Personal nimmt die Dinge selbst in die Hand und ermordet den Gefangenen in seiner Zelle. Die öffentliche Hinrichtung des Mörders löst dann einen Konflikt aus, den zunächst niemand beherrschen oder schlichten kann.


Und dann sind da noch die Drachen. Drogon wurden seit Wochen nicht gesehen, und Viserion und Rhaegal fristen nach wie vor ein trauriges Dasein in der Dunkelheit ihrer Katakomben. Ein Besuch bei den beiden verläuft dann auch alles andere als erfreulich. Drogon taucht zwar kurz auf, verschwindet aber auch genau so schnell wieder im dunklen Nachthimmel. Daario erinnert Danaerys an ihren Titel "Mother of Dragons", aber: "A Dragon Queen with no dragons is not a queen".
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Brienne und Pod befinden sich weiterhin auf ihrem weniger erfreulichen Roadtrip. Brienne hinterfragt den Sinn ihrer Mission, da ihrer Meinung nach alle ehrenhaften Lords nun tot sind, und der Rest sowieso nichts taugt. Wie gut, dass in diesem Moment Littlefinger und Sansa in ihrer Kutsche vorbeiziehen. Brienne weiß zwar nicht, wer sich im Inneren befindet, doch es ist ein klarer Hinweis auf ihr eigentliches Ziel.

Hoch im Norden versucht Stannis, Ordnung in das Chaos zu bringen. Sein bevorzugter Weg führt über Jon Snow. Dieser soll den gefangenen Mance Raider dazu bewegen, sich und damit seine Armee von Wildlingen Stannis unterzuordnen. Im Gegenzug für deren Unterstützung und Loyalität im Kampf will er ihnen Land südlich der Mauer geben. Doch Mance hat andere Pläne. "The freedom to make my own mistakes is all I ever wanted". Letzten Endes brennt Mance dann aber doch, und Melisandre bekommt endlich mal wieder etwas mit Feuer zu tun. Diesen grausamen Tod erspart Jon ihm nach kurzer Zeit mit einem gezielten Schuss ins Herz. Ich bin mir ziemlich sicher, dass Stannis davon nicht sonderlich begeistert sein wird.

Die bisherigen Staffeln hatten bei aller Perfektion immer ein Problem: die schiere Weite der Welt, gepaart mit der enorm hohen Anzahl an Figuren, erweckte zu oft den Eindruck, Dinge würden sich nicht von der Stelle bewegen. Dany hängt seit gefühlt drei Staffeln irgendwo auf einem anderen Kontinent herum, Jon Snow lungert an der Wall und ist traurig und Stannis...ja, wo zur Hölle treibt der sich die ganze Zeit rum? Mal taucht er in Kings Landing auf, dann ist er auf Dragonstone, und sonst? Hat er schlechte Laune. Dieses Gefühl des Stillstands wird nun endlich aufgelöst, Figuren bewegen sich aufeinander zu, neue Konstellationen entstehen. Bereits in den anderen Staffeln hat die Serie immer wieder bewiesen, wie gut sie wird wenn Charaktere, die sonst nichts miteinander zu tun haben, aufeinander treffen. Und nun bahnt sich ein Treffen zwischen den Fan-Lieblingen Tyrion und Danaerys an? Viel besser kann es wohl vorerst nicht werden.

Die Folge an sich kommt nur langsam in die Gänge, was aber kein Problem ist. Als Zuschauer sind wir da sowieso mittlerweile dran gewöhnt, und momentan sind so viele spannende Figuren gemeinsam unterwegs, Langeweile wird da nicht aufkommen. Und wie so oft lässt sich auch dieses Mal ein übergeordnetes Thema finden. Egal ob nun Jaime seinen Bruder retten wollte und indirekt damit seinen Vater ermordet hat, oder Varys einen besseren Herrscher wollte und so überhaupt erst die komplette Geschichte in Gang brachte: sie alle hatten gute Absichten, aber das Ergebnis ist eine Katastrophe. Das beste Beispiel wäre wohl Danaerys. Die ganzen Städte zu befreien ist sicher eine ehrenhafte Sache gewesen, doch nun muss sie feststellen, dass alles im Chaos versinken würde, wenn sie nach Westeros geht. Also, noch mehr Chaos als sowieso schon herrscht. Irgendwo einzumarschieren, schnell die Symbole der alten Herrscher abzureissen und dann zu hoffen, dass sich schon alles irgendwie regeln wird, hat eben doch noch zu selten mal funktioniert. Auch dass sie ihre Drachen einsperrt war sicher zuerst eine gute Idee (sicherlich wenn es darum geht, mehr verbrannte Knochen aus dem Thronsaal fernzuhalten), doch das langfristige Ergebnis ist eine weitere kleine Katastrophe für sich.

Varys und Tyrion werden eine Menge Arbeit vor sich haben, soviel ist klar. Ich bin mir aber ziemlich sicher, dass Dany's ganze Geschichte sehr davon profitieren wird. Bisher war sie weit ab von allen anderen, und so sehr man ihre Storyline auch mögen kann, wirklicher Fortschritt hat dort ja nicht stattgefunden. Dies dürfte sich nun ändern und es wird endlich eine Verbindung zu den anderen Geschichten geben. Und dort dürften dann Welten aufeinander prallen.
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Dies ist in gewisser Weise auch an der Wall passiert. Stannis allein macht nicht viel her. Jon Snow hat seine Fans, aber sind wir mal ehrlich, die meiste Zeit ist er einfach sehr, sehr melancholisch (was ja nicht unbedingt schlecht ist, er gehört zu meinen absoluten Favoriten). Gemeinsam haben die beiden eigentlich nur, dass ihnen Ehre wichtig ist. Nun treffen sie aufeinander, und es entsteht eine ganz neue Dynamik. Beide verstehen sich, beide behandeln sich mit dem sonst fehlenden Respekt, den sie von anderen nicht erfahren. Sicher, auch hier liegt genug Potential für Konflikte. Jons Loyalität wird ewiger Gegenstand in jeder Diskussion bleiben, und Stannis muss dringend lernen dass die Welt nicht nur aus schwarz und weiß, aus niederknien oder sterben besteht. Doch die beiden, da bin ich mir sicher, könnten sich gegenseitig die ein oder andere Lehre zukommen lassen.

Hier spiegelt sich auch die Geschichte aus Meereen wieder. Während dort Dany damit kämpft, als Herrscherin nicht akzeptiert zu werden, sind es an der Wall die Wildlinge, die sich der Besatzung nicht unterordnen wollen. Was doppelt problematisch ist, da es sich ja theoretisch um Flüchtlinge handelt. Es sind die so berühmten zwei Seiten einer Medaille, an zwei ganz unterschiedlichen Orten. In Kings Landing kommt dann noch der Aspekt der Religion hinzu, denn wie Kevan schon sagte: die Sparrows scheinen eher fanatisch zu sein. Ich bin gespannt, wie Religion als Thema sich in dieser Staffel mit einbringen wird. 

Ein wenig seltsam fühlt es sich aber dann doch an. Tywin ist Geschichte, und somit ist der wohl mächtigste Mann in Westeros aus dem Spiel. Mance ist nun ebenfalls eine Person, über die in der Vergangenheitsform gesprochen wird. Momentan sieht es ganz so aus, als wäre Cersei die ungekrönte Königin der fiesen Gegenspieler. Einige Figuren, so wie Arya, haben in der ersten Folge komplett gefehlt. Die Exposition wird also vermutlich in der nächsten Woche weiter gehen, die Spielsteine werden in Position gebracht. Der Start einer neuen Staffel war bisher immer solide, aber wir alle wissen mittlerweile, dass Game of Thrones besser kann, viel besser. Doch nach beinahe einem Jahr Pause kann ich nur sagen: Es tut so gut, endlich wieder in Westeros zu sein. Auch wenn es zunächst nur kurze Besuche bei allen Figuren sind, bevor es dann wirklich losgeht. Mögen die nächsten neun Wochen gleichzeitig so schnell und so langsam vergehen wie möglich.

 Wahllose Gedanken zum Schluss:
  • Gendry ist jetzt wie lange mit seinem Boot unterwegs? Ob er irgendwann wieder auftauchen wird?
  • Änderungen im Intro? Pentos ist jetzt auf der Karte, und Winterfell hat das Banner von Haus Bolton. Letzteres regt mich mehr auf, als gesund wäre. 
  • Regie führt diese (und auch nächste) Woche Michael Slovis. Er ist neu an Bord, konnte aber bei Breaking Bad schon Erfahrung sammeln. Ob er deswegen auf die Idee kam, Tyrions Reise in der Box durch die Luftlöcher zu filmen? Dieses Jahr werden überhaupt einige neue Gesichter hinter der Kamera zu finden sein, ich bin ziemlich gespannt darauf.
  • Benioff und Weiss haben zu Beginn der Serie immer wieder betont, es würde keine Flashbacks geben. Mich hatte das immer gewundert, könnte man doch ohne Probleme eine ganze Staffel nur mit der oft erwähnten Vergangenheit füllen. Umso mehr hat mich der Besuch von Cersei bei Maggy gefreut. Er macht ihr Handeln so viel nachvollziehbarer.
  • Erst der sehr eindrucksvolle Sturz der Statue, und dann direkt 3 große Drachen? Gut investiertes Geld, würde ich meinen. Und sind die Drachen nicht wunderschön geworden? 
  • Melisandre: mega neugierig, kennt auch keine Grenzen. 
  • Mich freut ja, dass Loras solche Freude daran hat, Cersei nicht heiraten zu müssen, jetzt wo Tywin tot ist.  
  • Margaery und die Drachen haben eines gemeinsam: Hunger und daraus resultierende schlechte Laune. Ich kann das sooo gut verstehen. 
  • Game of Thrones: Die einzige mir bekannte Serie, in der neue Geografie gelernt wird, während man die Muttermale seines nackten Partners bewundert. 
  • “The future is shit, just like the past”. Gekrönt durch das Gekotze danach. Tyrion, der König der Oneliner, ist zurück. 
  • Gute, alte Blutmagie. Wurde auch Zeit, dass du mal wieder einen Auftritt hast. 
  • Die aktuelle Folge "Inside the Episode" gibt es hier: Youtube
  • Falls ihr hier diskutieren wollt: bitte haltet es spoilerfrei, oder markiert Spoiler deutlich als solche. Das gilt auch für die geleakten Episoden.
Mehr Gedanken, aber mit Spoilern aus den Büchern. Dies umfasst alle Bücher bis einschließlich "A Dance with Dragons".
  • Wie weit sind wir im Vergleich Buch-Serie? Die kompletten Ironborn sind nach wie vor nicht gecastet worden, und es wird nur drei Sand Snakes geben. Lady Stoneheart hält sich ebenfalls fern. Bran und Hodor werden in dieser Staffel fehlen, weil ihre Geschichte vorerst zu Ende erzählt ist. Einige Erzählstränge befinden sich noch irgendwo im dritten Buch (nach englischer Zählung), andere sind am Ende des fünften und somit letzten angekommen und werden von nun an ohne direkte Vorlage weiterverfolgt.
  • Als Leser wissen wir auch, dass die Prophezeiung noch weitergeht: "And when your tears have drowned you, the valonqar shall wrap his hands about your pale white throat and choke the life from you.". Valonqar bedeutet "kleiner Bruder". Der erste Gedanke wäre natürlich Tyrion, aber auch Jaime ist, technisch gesehen, jünger als Cersei. Und dann ist Westeros voll mit jüngeren Brüdern aus Familien, die unter den Lannisters gelitten haben. Mir erschließt sich auch nicht ganz, wieso dieser Teil fehlt, denn er erklärt ganz wunderbar wieso Cersei so eine Abneigung Tyrion gegenüber empfindet. Also, neben ihrer Meinung, er hätte ihre Mutter durch seine Geburt ermordet.Und wer wird wohl die Jüngere sein, die ihren Platz einnimmt? Margaery wäre zunächst die offensichtliche Wahl. Aber Cerseis größter Fehler ist bisher gewesen, Dinge nicht weit genug zu denken. Margaery ist vielleicht die naheliegende Lösung, aber ob sie die richtige ist?
  • Wo wir schon bei Flashbacks sind: Rhaegar Targaryen, bitte!
  • Ciaran Hinds hat in einem Interview bereits gesagt, dass er sehr wahrscheinlich nicht zur Serie zurückkommen wird. Somit bleibt immernoch die Möglichkeit, den King beyond the Wall anders aussehen zu lassen, doch der Winterfell-Plot mit einer falschen Arya Stark dürfte wohl wegfallen.Ob sich am Ende nur so auf Tormund konzentriert wurde, weil wir ihn eh schon kennen? Oder hat da vielleicht ein Tausch stattgefunden? Oder übernimmt er einfach eine Kombination aus verschiedenen Rollen?
  • Mit dem Versprechen, Tyrion und Danaerys in dieser Staffel noch aufeinander treffen zu lassen, dürfte ein guter Teil der endlos langen Reise von Tyrion, die er in den Büchern macht, wegfallen. So sehr ich es mag, das Geschehen rund um ihn aus seiner Sicht zu lesen, in Serienform ist dies kaum machbar. Hier bin ich froh, dass die Serie mehr Tempo bringt.
  • So, jetzt wo Mance weg ist: wer könnte in dieser Staffel noch sterben? Mir fällt da momentan nur Jon ein, und da bin ich mir zu 99,9% sicher, dass wir in den Büchern eh nur mal wieder verarscht werden. Niemand hat das Recht, Jon Snow zu töten. Handelt es sich da um den möglichen Cliffhanger für die letzte Folge? Ich bin mir nicht sicher, ob ich so eine brutale Sache überleben würde. Besser ich denk nicht weiter drüber nach. Aber ansonsten dürften wir vor all zu überraschenden Toden weitestgehend verschon bleiben, auch weil das Feld ja immer kleiner wird. 
  • Bin ich die Einzige, die sich auf den möglichen Streit zwischen Cersei und Kevan freut?

Kommentare:

  1. also ich bin wieder voll drin, hätte aber meiner Meinung nach auch schneller weitergehen können. Ich muss sagen dass ich mutige Kamera Perspektiven in Game of thrones nicht angebracht finde, das sollte sich in Grenzen halten. Mal sehen was noch auf uns zu kommt.

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  2. Habe deinen Blog grad aus Zufall entdeckt und ich find das ja sooo super. Grade wenn man die nächste Folge schauen will und mit seiner besten Freundin auf der Couch sitzt, 5 Minuten vor Beginn, und sich fragt "Warte, was war letzte Woche noch mal passiert?!"
    Ich bin ja auch echt mal gespannt auf Tyrion und Dany, das könnt spaßig werden. Und ob Sie und die Drachen wieder Freunde werden?! Cersei und Maggy wird bestimmt auch noch wunderbar. ich liebe ja Natalie Dormer seit den Tudors und bin daher richtig gespannt was die mit ihr machen werden. Aber am meisten interssiert mich ja was mit Sansa passieren wird. ACHTUNG SPOILER: ich dachte ja das Littlefinger Sansa heiraten will, aber in der 2. Folge faselt er irgendwas das sein Heiratsantrag (hört sich irgendwie zu romantisch an für den Schnodderbacken) angenommen wurde. Ich bin jetzt komplett verwirrt, weil er doch eigentlich an Winterfell ran kommen will, frag ich mich wie er das ohne Sansas Hochzeit wohl machen will.
    Liebste Grüße
    Tama von Tama the Unicorn

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    1. Wow, ich hab grad auf deinem Blog gesehen dass du Tickets für die Ausstellung in Berlin bekommen hast? Glückwunsch!

      Oh, ich hoffe dass Dany und ihre Drachen wieder klar kommen werden. Es tut ja in der Seele weh, die "Kleinen" da im Keller eingesperrt zu sehen. Natalie Dormer find ich auch toll, bei den Tudors fand ich sie cool, und dann zuletzt bei Mockingjay...einfach nur Wow :D

      Ja, was Littlefinger da so plant, da bin ich auch mal gespannt. Ich hab das Gefühl, er hat nix gutes vor. Hat er ja eigentlich nie, der alte Unsympath.

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