Recap: The Leftovers Season 1 Episode 8: Cairo

Gute News: Die Leftovers kehren für eine zweite Staffel zurück. Noch bessere News: "Cairo" wurde von Michelle MacLaren umgesetzt. Wer ab und an meine Recaps von Game of Thrones gelesen hat dürfte schon wissen, dass ich diese Frau vergöttere. Und in dieser Leftovers-Folge liefert sie eine wahrliche Glanzleistung ab. Was genau in der Folge passiert ist, und es war eine ganze Menge (Das Wort "Clusterfuck" scheint angemessen, danke Patti), könnt ihr wie gehabt hier nun in aller Ruhe nachlesen. Und oh my, das war wohl eine der besten Stunden TV, die ich in den letzten Jahren sehen durfte. Randvoll mit Emotionen, Ereignissen und sogar ein paar Antworten. Zwar nur auf scheinbar kleinere Fragen (wo sind Kevins Hemden hin?), aber sie fügen sich in ein großes Ganzes ein, dessen Ausmaß langsam greifbar wird. Außerdem gibt's am Ende eine Gedichtanalyse, die ihr nur durchlesen solltet wenn ihr auf einen astreinen Mindfuck vorbereitet seit, oder sonstwie auf das Zeug steht.
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Beginnen wir mit dem wohl härtesten Fall von foreshadowing (wtf Wikipedia, "Epische Vorausdeutung?) seit mindestens Ewig. Nora rät Kevin, nicht zu seiner Tochter zu gehen um mit ihr zu streiten, denn dass sei was sie erreichen will. Und man, wie das Thema gegen Ende aufgegriffen wird. Zuvor eröffnet die Folge mit einer wunderschön inszenierten Parallelmontage, in der Kevin sich auf ein Abendessen und Patti sich auf den bis dato wohl abgefucktesten Plan aller Zeiten vorbereitet. Das Essen mit Kevin, Nora, Jill und Aimee läuft dann aber alles andere als erfreulich. Jill spricht Nora auf die Waffe an, die sie zu einem früheren Zeitpunkt in ihrer Handtasche gefunden hat. Nora reagiert gewohnt gelassen und lässt Kevin's Tochter seelenruhig in ihrer Tasche wühlen. Wie erwartet findet sich keine Waffe darin, der Abend ist aber trotzdem ruiniert. Später kommt es dann zur Aussprache zwischen Jill und Aimee. Aimee, darauf angesprochen ob sie eine Affäre mit Kevin hat, reagiert in typischer Manier: zynisch erklärt sie Jill, wie genau es mit Kevin so läuft, nämlich auf einem Berg von Schusswaffen. Der Bruch zwischen den beiden Mädchen resultiert in Aimees Auszug aus dem Haus der Garveys. Jill bricht zwischenzeitlich bei Nora ein und findet die gesuchte Pistole unter dem Bett eines verschwundenen Kindes, eingepackt in eine Spielverpackung. So sehr wie selten zuvor wird deutlich, dass Jill eigentlich nur ein verlassener, haltloser Teenager ist. Ihr Verhalten mag bisweilen seltsam anmuten, aber die Erklärung dahinter ist solide. Nora, die sich ebenfalls mit Verlust auseinander setzen muss, scheint damit klarzukommen. Ihr Leben geht weiter, während Jill auf der Stelle tritt. Von außen kommt keine Hilfe, denn selbst ihre Freundin Aimee scheint sich damit abgefunden zu haben, dass sie allein ist. Zuflucht vor der Leere sucht sie am aktuell wohl denkbar ungeeignetsten Ort überhaupt, nämlich bei den GR. 

Dort geht es in dieser Folge ebenfalls drunter und drüber. Patti ist verschwunden und Laurie übernimmt die Organisation. Reverend Matt verfolgt indes eigene Ziele. Wenn die GR es sich zum Ziel gemacht hat, zu einer anonymen, weißen Masse zu verkommen, dann ist auch klar, wieso seine Taktik so gut aufgeht. In bewährter Flyer-Manier setzt er sich mit den Mitgliedern auseinander und treibt in dieser Folge Meg in den Wahnsinn. Diese bricht kurzerhand ihr Schweigegelübde und geht laut brüllend und mit beherztem Einsatz ihrer Fäuste auf Matt los. In einer Art bizarren Rollentausch bleibt dieser mehr oder weniger indifferent und lässt Meg einfach machen. Erst Laurie ist es möglich, Meg wenigstens halbwegs zur Vernunft zu bringen. Zwar entschuldigt sie sich später bei Matt, die Klappe kann sie allerdings für die restliche Folge nicht mehr halten, sehr zum Missfallen von Laurie. Hier wird eines klar: Die GR scheinen zwar eine Lösung für ein Problem zu bieten, allerdings scheint diese Lösung nicht so simpel erreichbar zu sein, wie zunächst gedacht. Meg hat offensichtlich ihre Probleme und ist ihrem alten Leben immernoch verbunden, und auch Laurie haderte im Verlauf der Serie damit. Doch ihr Grinsen gegen Ende der Folge, welches geradezu aus Pattis Gesicht kopiert scheint, wischt diese Zweifel zunächst beiseite. Erst als Jill eines Abends vor der Tür steht verschwindet diese Selbstsicherheit in Sekundenbruchteilen. Geht man davon aus dass Laurie über die höheren Absichten der GR informiert ist, dann sollte dies der letzte Ort auf Erden sein, an dem sie ihre Tochter haben will.
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Und überhaupt, bevor wir zum Highlight der Folge kommen, was ist da in der Kirche los? Haben die GR die Fotos gestohlen, um dann die sogenannten "Loved Ones" zu den Bildern produzieren zu lassen? Und dann die Kleidung von den Bildern nachgekauft, um der Stadt am Memorial Day mal so richtig kollektiv in die Eier zu treten? Oder befanden sich, und nun wird es makaber, in dem LKW echte Leichen? Meg hat im TV ja einen Bericht über ein leeres Massengrab gesehen, könnte es mit dem Plan der GR zu tun haben? Es katapultiert den ganzen Verein jedenfalls auf der "Gemeine Menschen"-Skala ganz schön weit nach oben, so oder so. Als eine stille Erinnerung herhalten wollen, schön und gut. Aber in letzter Zeit scheinen die Aufgaben der GR nurnoch daraus zu bestehen, Menschen zu traumatisieren. Sollte sich die Vermutung bestätigen, dann riskieren die GR mit diesem, nennen wir es mal Anschlag, ihre Sympathien die ihnen der Mord an Gladys (der ja aus der Gruppe selbst kam) brachte zu verlieren, und darüber hinaus dürfte sich dann wirklich niemand mehr auf ihrer Seite befinden.

So, kommen wir also zu Kevin. Der, und ich glaube damit lehne ich mich nicht zu weit aus dem Fenster, auf keinen Fall mehr alle Frösche in seinem geistigen Teich beisammen hat. Nachdem seine Blackouts immer wieder angeteasert wurden, bekommen wir mit ihm zusammen in dieser Folge nun die Bestätigung: der gute Polizeichef führt ein aufregendes Doppelleben. Sogar eine Antwort auf die Frage, was nun mit seinen weißen Shirts los ist, bekommen wir: die hängen in Cairo, NY, im Wald verteilt. Gesellschaft leisten ihnen die vermissten Schuhe. Kevin befindet sich jedenfalls im Wald, bei einer Hütte die er in seiner Kindheit oft besucht hat. Gesellschaft leisten ihm Dean, der Hundemörder und Patti, die Anführerin der GR. Letztere ist allerdings unfreiwillig dort, denn, so erzählt es jedenfalls Dean, hat Kevin mit ihm gemeinsam nach ein paar Bierchen beschlossen, Patti zu entführen. So befindet sie sich also gefesselt in der abgelegenen Hütte und Dean ist hocherfreut, wittert er doch die Chance endlich mal jemanden umbringen zu können. Kevin steht am Rande des Nervenzusammenbruchs, da er sich an nichts erinnern kann und Patti ihm deutlich macht, dass sie ihn bei den Behörden anzeigen wird und sie so sein Leben zerstören wird. Kevin flüchtet aus der Hütte in den Wald, nur um dort seine vermissten Schuhe und seine weißen Hemden an den Bäumen zu finden. Als er zur Hütte zurückkehrt, hat sich Dean verselbstständigt und Patti mit einer Plastiktüte versorgt. Kurz bevor sie ersticken kann rettet Kevin sie, und Dean verlässt enttäuscht die Hütte.
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Markanterweise führt er kurz zuvor eine Art Selbstgespräch, ganz so wie es auch Kevins Vater gerne macht. Patti ist trotz ihrer Rettung immernoch entschlossen, Kevin das Leben zur Hölle zu machen. Und hier werden die außerordentlichen Fähigkeiten einer Regisseurin wie MacLaren deutlich. Das Gespräch zwischen Kevin und Patty in der Hütte gleicht optisch einem Spiegelkabinett direkt aus der Hölle. Zerbrochene Fenster werden zu Rahmen, innerhalb derer die Handlung stattfindet und der geistige Verfall beobachtet werden kann. Verschachtelungen, verschwommene Stellen, farbliche Kontraste erzeugen Kevins ganz persönliche Hölle, in der die Realität entschwindet und nur der nackte Wahnsinn noch übrig ist. Justin Theroux und Ann Dowd liefern Meisterleistungen ab und übertrumpfen sich im Sekundentakt gegenseitig. Patti legt alles für Kevin offen. Sie gesteht den gemeinsam geplanten und von Gladys auch akzeptierten Mord an eben dieser. Erklärt, dass auch die anderen früher oder später dran sind. Dass Laurie von Kevins Affäre weiß. Dass sie sich scheiden lässt, weil Kevin es nicht schafft, ihr einen Grund zum weitermachen zu geben. Wenn Kevin sie letztendlich doch befreit, dann tun sich Parallelen zum gefangenen Hund auf. Wir erfahren zuvor von Dean, dass Kevin den Hund gefangen hat um zu beweisen, dass sein Zustand geändert werden kann. Das verwilderte Tier kann wieder ruhig werden, wenn sich nur richtig darum gekümmert wird. Ebenso unterhält er sich mit Patti, obwohl er vermutlich selbst weiß dass dort keine Spur von Vernunft mehr vorhanden ist. Der Hund allerdings war interessanterweise am Ende scheinbar ruhiger. Ein Beweis dafür, dass Kevin Recht hat? Patti jedenfalls will er nicht umbringen. Also nimmt sie die Sache kurzerhand selbst in die Hand. Nachdem sie Kevin mit Hilfe eines Gedichtes versucht klarzumachen, was der Sinn hinter der ganzen Sache ist ("That's all any of us want now, every single one of us. Not answers. Not love. Just a reason to exist. Something to live for. Something to die for."), packt sie eine Glasscherbe und schneidet sich selbst die Kehle durch. Ihre Sache beendet sie genauso überzeugt wie eh und je, Kevin bleibt nur der Absturz in die Verzweiflung. Wenn er nach Hause kommt und feststellt, dass seine Tochter bei ihrer Mutter Zuflucht gefunden hat, dürfte es weiter abwärts gehen. 

Zusammenfassend war diese Folge unglaublich stark. Die Emotionen, die bisher in dieser Form vor allem in den Einzelfolgen um Matt und Nora spürbar waren, werden hier auf die große Fläche ausgebreitet. Die Schauspieler fahren zur Höchstleistung auf, Michelle MacLaren regiert mit gewohnt souveräner Hand und erzeugt ungeahnten Horror durch ihre gekonnt eingefangenen Bilder. Wer jetzt noch Lust auf ein bisschen wirre Theorie bezüglich Dean, Patti und dem zitierten Gedicht hat, der ist herzlich eingeladen hier noch weiterzulesen. Der Trailer für die finalen beiden Folgen verspricht zudem eine absolute Eskalation der Gegebenheiten. Zu bestaunen ist er hier:


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So, betreiben wir doch mal ein bisschen Gedichtinterpretation. Ich weiß, die meisten von euch (mich eingeschlossen) haben unter dem Thema in der Schule arg gelitten. Dass es auch anders geht, will ich hier demonstrieren. Befassen wir uns also mit dem Gedicht von Yeats, vor allem mit der zitierten zweiten Strophe. Relevant ist erstmal nur, dass Patti zu Beginn der Folge, vermutlich sogar schon länger, wusste dass sie sterben wird. Die Pferde, auf die in beiden Strophen Bezug genommen wird, können sowohl aus der irischen Sagenerzählung (wer mag kann ja mal Manannán mac Lir googlen) als auch aus der Bibel (Apokalyptische Reiter) stammen. So oder so, sie weisen auf ein welterschütternden Ereignis hin. Der Sprecher des Gedichtes, Michael Robartes, verabschiedet sich im Wissen um dieses Ereignis also von seinen Geliebten. So wie sich auch Patti in dieser Folge, mit diesen Zeilen verabschieden will. Doch von wem? Ihr Kult ist weit weg. Den ominösen Neill haben wir bisher nicht zu sehen bekommen. Dean macht ja bisher ganz gerne einen auf Tyler Durden. Zwar findet minimale Interaktion mit anderen Bewohnern von Mapleton statt, aber selbst Patti bezeichnet ihn als Geist. Dass er Selbstgespräche führt und sich als Schutzengel sieht wirkt ebenfalls seltsam. 
Ich lehne mich also mal ganz weit aus dem Fenster und behaupte, dass sowohl Patti als auch Dean nicht exisitieren. Beziehungsweise nur innerhalb von Kevins Kopf und Vorstellung existieren. Während Dean dann sozusagen der Mr. Hyde zu Kevins Dr. Jekyll ist, könnte Patti eine Art fiese Version von Laurie sein. Was Sinn machen würde, da Kevin so eine Möglichkeit hätte, mit dem verschwinden seiner Frau umzugehen. Wenn die zweite Strophe des Gedichtes ein Abschied ist, dann vielleicht einer zwischen Kevin und Laurie?

Dass es sich bei den beiden um Einbildungen handelt, wird durch einige Hinweise und Unstimmigkeiten in der Serie durchaus untermauert. Zunächst einmal existiert zumindest Dean nicht im Buch und Patti hat eine deutlich kleinere Rolle. Auch die Hemden, die im Wald hängen, sind eine Unstimmigkeit. Wie kommen sie dort hin? Entweder Kevin ist andauernd nicht zurechnungsfähig und unternimmt dann jedes Mal eine stundenlange Autofahrt. Denn Cairo, NY liegt 5 Stunden Fahrt von Mapleton, NY entfernt. Oder es handelt sich bei Mapleton um eine nicht real existierende Stadt. Außerdem müsste ihm aufgefallen sein, dass die Hemden die er aus der Reinigung mitgenommen hat, garnicht seine Hemden waren, da das Logo gefehlt hat. Oder er bekam seine Hemden zurück, dann wären die Hemden im Wald nur Einbildung. Außerdem waren die nun wirklich komisch an die Bäume gehängt. Auch ist die Nachricht auf Noras Anrufbeantworter unverständlich. Ich bezweifle ganz arg, dass man in den USA im Wald keinen Empfang mit dem Handy hat. Auch die Wahl der Hütte als Austragungsort macht Sinn, denn Kevin kennt die Hütte und verbindet positives mit ihr. Und zuletzt könnte der Song "I've got Dreams to remember" auch ein Hinweis sein. 

Natürlich könnte dies hochgradiger Unsinn sein. Zumindest Patti hat eine Menge Kontakt zu anderen Menschen gehabt, und ihre Gruppe vermisst sie auch. Vielleicht sind sie beide trotzdem ein Stück der Einbildung von Kevin, sozusagen eine Art Engel und Teufel auf der Schulter. Patti bezeichnet Dean immerhin als Geist, sie erkennt an dass er existiert, aber sie findet keinerlei Informationen über ihn. Und wir dürfen auch nicht vergessen, dass Kevin bis vor kurzem Medikamente genommen hat wie andere Leute Smarties essen. Selbst wenn man solche Medikamente absetzt, hat man noch eine ganze Weile mit Nebenwirkungen zu tun. Und so sehr ich auf Stilmittel wie unzuverlässige Erzähler (und das ist Kevin auf jeden Fall) stehe, wäre es vielleicht doch zu weit gegriffen zu behaupten, dass Patti und Dean nur Einbildung sind. Denn daraus würde unweigerlich folgen, dass man sich bei niemandem in der Serie sicher sein kann, dass sie existieren. In diesem Fall wäre ein Szenario ähnlich dem von Shutter Island denkbar. Dann würde Kevin sich allerdings wirklich seine gesammte Umwelt ausdenken. Ich bin mir nicht sicher ob ich davon genervt wäre, oder es clever finden würde. So oder so, es bleibt alles ein übler Mindfuck. Einer, den ich in vollen Zügen genieße.

Wahllose Gedanken zum Schluss:
  • Musik in dieser Episode: "I've been Buked" von Alvin Ailey zum Beginn der Episode. "I've got dreams to remember" von Otis Redding, wenn Nora bei den Garveys zum Essen eingeladen ist. Max Richters "The Twins" wenn Jill den Hund freilässt und "All my trials" von Odetta in den Credits am Ende.
  • Patti zitiert ein Gedicht von W.B. Yeats, "Michael Robartes bids his beloved be at peace". Und weil ich Gedichte mag, könnt ihr es hier lesen: 
I hear the Shadowy Horses, their long manes a-shake,
Their hoofs heavy with tumult, their eyes glimmering white;
The North unfolds above them clinging, creeping night, 
The East her hidden joy before the morning break, 
The Wet weeps in pale dew and sighs passing away, 
The South is pouring down roses of crimson fire:

O vanity of Sleep, Hope, Dream, endless Desire,
The Horses of Disaster plunge in the heavy clay:
Beloved, let your eyes half close, and your heart beat
Over my heart, and your hair fall over my breast, 
Drowning love's lonely hour in deep twilight of rest, 
And hiding their tossing manes and their tumultuous feet.




























Kommentare:

  1. Sehr schöne Review :) jetzt muss ich dich wohl auch weiterhin lesen ;)

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  2. Tolle Review, wie, fast, alle hier :) !!!!!!!
    Hab mal ne Frage. Weißt Du zufällig wo ich die deutsche Übersetzung des Gedichtes finden kann? Bin mit meinem Latein leider am Ende und ziemlich betrübt deswegen....:(

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    1. Dankeschön :)

      So auf die Schnelle finde ich von dem Gedicht tatsächlich ebenfalls keine Übersetzung, nicht mal den deutschen Titel. Es gibt aus dem Jahr 2005 ein Buch, in dem all seine Werke übersetzt wurden, allerdings finde ich auch das nirgendwo als ebook. Geht es dir denn um eine exakte Übersetzung von offizieller Seite, oder nur um den Inhalt an sich?

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    2. Hm, schade dass auch Du bisher keine gefunden hast.
      Es ginge mir tatsächlich eher um eine exakte Übersetzung als "nur" um eine inhaltliche.
      Naja was solls... :( :(

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