Horrorctober 2018: Halbzeit

Mehr oder weniger pünktlich zur Mitte des Monats ist es Zeit, auch im diesjährigen Horrorctober ein Zwischenfazit zu ziehen. Bisher habe ich es geschafft, sechs meiner ausgesuchten 13 Filme anzuschauen und ich bin ganz zuversichtlich, in diesem Jahr tatsächlich alle Kandidaten sehen zu können. Es wäre eine Premiere!

Deswegen folgt nun hier eine kurze Besprechung der bisher gesehenen Filme. Bisher ist die Ausbeute wirklich gelungen. Kein einziger Totalausfall war dabei, dafür aber ein paar Filme, die mich wirklich begeistern konnten. Sei es durch die Darsteller oder die Atmosphäre oder die Art und Weise, wie die Geschichte erzählt wird. Aber lest selbst.

Horrorfilme als Ventil für reale Ängste

Horror als Genre mag von vielen Zuschauern als seichte, dumpfe Unterhaltung abgetan werden. Was soll schon gesellschaftskritisch an verrottenden Körpern und literweise Blut sein? Dabei würde es reichen, entweder ein Geschichtsbuch oder alternativ nur schon Wikipedia mal genauer anzuschauen und mit einer Liste von Horrorfilmen der letzten 80 Jahre abzugleichen. Für all diejenigen, denen die Zeit dafür fehlt, folgt nun eine nicht allzu lange Einführung in ein Genre, das völlig zu Unrecht so oft unter den Bus geworfen wird. Ich erhebe dabei keinerlei Anspruch an Vollständigkeit und möchte auch nicht allzu sehr in die Tiefe gehen. Ihr sollt am Ende einfach grundsätzlich über das Thema Bescheid wissen.

Horrorctober 2018: Horrorctober Returns!



Auch in diesem Jahr findet der Horrorctober natürlich wieder statt, und die Vorfreude darüber macht sich schon seit einigen Wochen bei mir breit. Entsprechend steht auch meine Filmauswahl schon seit einiger Zeit fest, und jetzt, wo die Temperaturen zumindest hier in der Schweiz etwas sinken, die Blätter sich verfärben und der Pumpkin Spice Latte zurück ist, ist es an der Zeit, euch diese Auswahl näher zu bringen.