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Der Survival Guide für Conventions

Die Comic Con Germany in Stuttgart ist gut besucht © Sandra Scholz

Mittlerweile erfreuen wir uns auch im deutschsprachigen Raum an immer mehr Conventions. Conventions, das sind oftmals groß angelegte, Messe-ähnliche Events (die als solche auch häufig in Messehallen stattfinden), bei denen sich unter einem Oberthema zahlreiche Fans treffen. Denken wir nur mal an die verschiedenen Comic Cons, auf denen Fans von Comics, Filmen und Serien unter anderem die Chance haben, ihre Leinwand- und Fernsehhelden zu treffen. Oder die gamescom in Köln, bei der beinahe eine ganze Woche lang Computerspiele in all ihren Facetten gefeiert werden. Unvorbereitet an eine solche Großveranstaltung zu gehen kann da schnell mal überfordernd wirken.

Happy Places #1: Overwatch


Mit diesen Helden startete das Spiel. © Blizzard
Herzlich Willkommen zu einer neuen Reihe hier im Blog. "Happy Places" soll euch die Dinge näherbringen, in die ich mich besonders verliebt habe. Egal ob Games oder Bücher oder Filme, jeder von uns hat doch diese fantastischen Orte, an die sie oder er immer wieder gerne zurückkehrt. Dinge, die unsere eigene, kleine Welt ein bisschen fabelhafter machen. Mir geht es jedenfalls so, und mit dieser Reihe möchte ich euch daran teilhaben lassen. Macht euch also bereit für geballte Liebeserklärungen, überwältigendes Gefangirle und eine ganze Menge Emotionen.

Media Monday #215


Es ist Sonntag Abend, kurz nach 21 Uhr, und ich befinde mich bereits im Bett. Den heutigen Tag hab ich auf der Gamescom verbracht und nun sind die Füße echt kurz vor'm Koma :D Aber für die Fragen des Medienjournals hab ich natürlich noch Zeit gefunden. Dann gibt es vor dem schlafengehen noch ein, zwei Folgen "Agents of Shield" (danke an dieser Stelle an Wulf für den Tip, ich bin SO begeistert!) und morgen steht dann hoffentlich das Finale der zweiten Staffel "True Detective" an. Und auch die kommende Woche steht viel auf dem Plan. Das Highlight dürfte zweifelsohne das geplante Treffen mit Tim Burton im Rahmen einer Pressekonferenz werden. Ich würde lügen wenn ich sagen würde, dass ich nicht total aufgeregt bin :D

1.         wird eigentlich in Filmen/Serien immer dermaßen unrealistisch dargestellt, Was wird denn in Filmen schon realistisch dargestellt? Bis auf wenige Ausnahmen (Hallo Firefly) herrscht im Weltall höllischer Lärm. Leute werden permanent ko geschlagen, tragen aber nie dauerhaften Schaden davon. Hacker sind irgendwie auch immer etwas seltsam. Und der post-koitale crab walk kommt auch nie vor. Und das Verhalten aller Beteiligten in der 0815 Katherine Heigel RomCom, da brauch ich doch echt nix zu sagen. 

2. Ich schaue nicht so viele Parodien, aber so ziemlich jeder Film von Monty Python ist in meinen Augen eine der besten Parodien, denn die wissen einfach, was sie tun. 

3. Der zweiten Staffel "True Detective" hätte ein wenig mehr erzählerischer Feinschliff gut getan, denn wenn man nur acht Folgen zur Verfügung hat ist es dämlich, sechs davon mit langweiligen Dingen zu füllen, die sowieso niemand mehr nachvollziehen kann. Die letzten beiden Folgen reissen das Ruder dann herum, aber der schlechte Nachgeschmack bleibt leider doch hängen. Hätte man mehr draus machen können, der Fall an sich ist nämlich durchaus spannend und die Darsteller sind super. 

4. Zeit mal wieder "Der Goldene Kompass" auszupacken, denn der ist als Buch(reihe) noch weitaus überzeugender als der gar nicht soo schlechte Film , schließlich folgt in den weiteren Büchern eine wirklich interessante Geschichte, die mich wirklich überraschen konnte.

5. "Final Fantasy VIII" schlug mich als Spiel lange Zeit in seinen Bann, denn als ich so um die 12 Jahre alt war bekam ich es für meine Playstation geschenkt. Bis der Endboss endlich lag verging über ein Jahr. Hat sich auch absolut gelohnt. 

6. Von den ganzen Netflix, Amazon- und sonstwas-exklusiven Serien bin ich, so nach dem was ich kenne, wirklich begeistert. Egal ob "House of Cards" oder "Daredevil", ich sitze garantiert das ganze Wochenede davor. Und Amazon bin ich noch immer sehr verbunden weil sie "Ripper Street" weitergeführt haben.

7. Zuletzt habe ich die Gamescom in Köln besucht und das war anstrengend und auch ein bisschen frustrierend, weil man für wirklich jeeeedes Game ewig anstehen musste und das Merch teilweise unverschämt teuer war. Deswegen hab ich zuhause erstmal online geshoppt. Aber ich hab einem superniedlichen und extrem majestätischen Plüsch-Spyro ein neues Zuhause gegeben. Er ist ein bisschen schüchtern, aber ich konnte ihn einfangen und fotografieren: 

Media Monday #214


Es ist wieder Montag und Zeit für den Media Monday von Wulf. Dieser Montag läutet dann auch gleich den geschäftigen August ein. In dieser Woche steht ein Besuch in der alten Heimat an, am Sonntag wird die GamesCom unsicher gemacht, und auch danach geht es turbulent weiter. In Bonn ist Stummfilmfestival, in Köln ist am Monatsende Fantasy Film Fest, zwischendurch wird noch die "Star Wars Identities" Ausstellung nachgeholt, eine Pressekonferenz besucht und Urlaub in Madrid gemacht. Vermutlich brauche ich dann im September Urlaub vom Urlaub. Aber erstmal wollen nun sieben Fragen beantwortet werden.

1. Inspiriert von heute: Was war euer Nerven aufreibendstes, schlimmstes, ärgerlichstes Blog-Erlebnis? Vor ein paar Wochen ging es auf einer bekannten Filmseite etwas höher her als sonst, und ich geriet ins Kreuzfeuer. Ich zog mich von dort zurück, doch ein paar ganz besonders trollige Exemplare verfolgten mich bis hierher. Morgens entdeckte ich regelmäßig widerliche Kommentare unter irgendwelchen Posts, so dass ich die Kommentarfunktion zeitweise deaktivierte, um sie dann Stück für Stück wieder freizugeben. Momentan wird alles was älter ist als zwei Wochen erst von mir freigeschaltet, und es scheint sich beruhigt zu haben. Ich finde es erschreckend wie viel Energie Menschen in etwas so negatives stecken können.

2. Am meisten enttäuschendes Filmfinale für mich war ja das Ende von "Der Goldene Kompass" , weil ich die Bücher wirklich gut finde und das Ende des ersten Buches weitaus weniger fröhlich ist, als es der Film vermuten lassen würde. Aber ich schätze dass sterbende Kinder nichts sind was in einem "Weihnachtsblockbuster" für die ganze Familie Platz hat. Schade drum. 

3. Interpretationen von Untoten gab es ja schon in jeglicher Coleur, ob jetzt von Zombies, Vampiren oder sonst etwas die Rede ist. Die mir liebste Auslegung/Darstellung ist und bleibt allerdings "Bram Stokers Dracula" , denn den sah ich zum ersten Mal, als ich 14 war. Ich lag über Halloween im Krankenhaus weil mein Blinddarm sich entschlossen hatte, kein Teil mehr von mir sein zu wollen. Meine Zimmernachbarin war tagsüber verschwunden, und ich dementsprechend abends allein. Weil ich nicht schlafen konnte hab ich den Fernseher laufen lassen, und da war er: Gary Oldman. Ich verliebte mich an Ort und Stelle, mutierte zum Vampirfan und fing an, mich mit meiner leichenblassen Haut anzufreunden.

4. Müsste ich eine/n Lieblingsautor/in oder -schriftsteller/in benennen, es wäre wohl wie soll ich mich da auf eine einzige Person festlegen? Ich sag Tolkien, weil das nie die falsche Antwort sein kann. 

5. Es wäre der absolute Traum, in Schottland aus dem Erbe einer entfernten, nun leider verstorbenen und sehr reichen Tante zu leben, denn dann würde ich ein kleines Haus an der Küste oben im Norden kaufen und eine Pension aufmachen. So eine Art Bed&Breakfast. Es würde maximal drei Zimmer geben, man könnte morgens auf einer Terasse die Delfine beobachten, die im Meer schwimmen. Und abends entspannt im Wohnzimmer am Kamin sitzen und Filme schauen. Joa. Das wär so mein Notfallplan :D

6. Filmische Satiren können gut gemacht sein. Ich mochte zB "The Interview" sehr gerne. Aber mit Satire hat man eben auch oft das Problem dass einige sie nicht verstehen. Ähnlich wie Sarkasmus. Und dann geht das große Jammern wieder los :D

7. Zuletzt habe ich mit der vierten Staffel von "Adventure Time" angefangen und das war wie schon von den anderen Staffeln her gewohnt großartig , weil die Geschichte nur vordergründig für Kinder gemacht wurde. Aber die post-apokalyptische Welt, die Auseinandersetzung mit wirklich wichtigen Themen und die toll geschriebenen Figuren, über die man mit jeder Folge ein bisschen mehr lernt haben mich echt in ihren Bann gezogen. 
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